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2024-471

hervorragende Betreuung im Krankenhaus bei Notkaiserschnitt

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Fallbeschreibung:

Notkaiserschnitt bei Uterusruptur – schnelle Hilfe rettet Leben

Bei mir ist unter der Geburt die Gebärmutter geplatzt. Es wurde sofort ein Notkaiserschnitt vorgenommen und die Gebärmutter wurde sehr aufwändig wieder repariert. ich bin sehr froh, in diesem Krankenhaus gewesen zu sein, sonst wäre meine Tochter sicherlich gestorben. Das war sehr knapp! Vielen Dank an das gesamte Team! die haben großartige Arbeit geleistet!

Gut gelaufen:

Keine Angaben

Schlecht gelaufen:

Verbesserungsvorschläge:

Keine Angaben

Weitere Infos:

Keine Angaben

Präventionsmaßnahmen:

Was hier gut gelaufen ist

Diese Erfahrung zeigt, wie lebensrettend schnelles und koordiniertes Handeln in einer geburtshilflichen Notfallsituation sein kann. Eine Uterusruptur – das ist das plötzliche Reißen der Gebärmutter während der Geburt – gehört zu den seltensten und gefährlichsten Komplikationen in der Geburtshilfe. In diesem Fall erkannte das Team die Situation sofort, leitete unverzüglich einen Notkaiserschnitt ein und führte anschließend eine aufwändige operative Versorgung durch. Sowohl die Mutter als auch das Kind haben diese lebensbedrohliche Situation überlebt.

Wie Sie ähnlich gute Bedingungen aktiv herbeiführen können

  • Bei der Wahl des Geburtsorts ist es möglich, gezielt nach der Ausstattung für geburtshilfliche Notfälle zu fragen – zum Beispiel: „Wie schnell kann bei Ihnen ein Notkaiserschnitt durchgeführt werden, und ist rund um die Uhr ein Anästhesieteam vor Ort?“
  • Hebammen und Geburtsmediziner:innen können vor der Geburt über individuelle Risikofaktoren informiert werden – zum Beispiel frühere Kaiserschnitte oder Operationen an der Gebärmutter. Diese Informationen helfen dem Team, mögliche Komplikationen früher zu erkennen.
  • Es ist möglich, eine Begleitperson zu benennen, die im Notfall schnell handeln und Informationen weitergeben kann – etwa wenn die Gebärende selbst nicht mehr dazu in der Lage ist.
  • Erfahrungen wie diese – positive wie negative – können auf mehr-patientensicherheit.de gemeldet werden. So tragen sie dazu bei, dass andere von guten Versorgungsstrukturen erfahren und das Gesundheitssystem insgesamt lernen kann.

Daran erkennen Sie gute Versorgung

  • Das Team reagiert in Notfallsituationen schnell, strukturiert und ohne sichtbare Verwirrung.
  • Auch in einer Ausnahmesituation wird Ihnen oder Ihrer Begleitperson so früh wie möglich erklärt, was geschieht und warum.
  • Verschiedene Berufsgruppen – Hebammen, Ärztinnen und Ärzte, Anästhesiepersonal – arbeiten sichtbar zusammen und kommunizieren miteinander.
  • Nach einem Notfall wird das Gespräch gesucht: Das Team nimmt sich Zeit, um zu erklären, was passiert ist, und geht auf Fragen ein.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen

Berichte wie dieser sind wertvoll – sie zeigen, was in der Patientenversorgung gut funktioniert, und können anderen Betroffenen Orientierung geben. Auf mehr-patientensicherheit.de ist es möglich, eigene Erlebnisse anonym zu schildern – ob positiv oder negativ – und so zur Verbesserung der Versorgung beizutragen.

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 30-49 Jahre
Art der Einrichtung:Krankenhaus, Geburt, Krankenhaus, Kreißsaal
Geschlecht: weiblich

Vielen herzlichen Dank für Ihren wichtigen Fallbericht!

Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:

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