2025-088
Behandlung bei Langzeitbeschwerden nach COVID Impfung abgelehnt
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Ich habe den Arzt konsultiert der mich 2021 gegen COVID geimpft hat. Es geht um bis heute anhaltenden Beschwerden. Lt Richtlinie zu COVID Behandlung sollen Hausärzte die ersten Ansprechpartner sein. Der Arzt hat die Behandlung abgelehnt. Er hat sich nicht einmal die Mühe gemacht sich mit dem Thema zu beschäftigen. Dies habe ich schriftlich über einer Mail erhalten.
Anhaltende Beschwerden nach einer Impfung können belastend und verunsichernd sein – umso mehr, wenn die Suche nach medizinischer Unterstützung ins Leere läuft. Es ist eine schwierige Situation, wenn Empfehlungen offizieller Stellen in der Praxis nicht greifen und Betroffene keinen klaren Ansprechpartner finden.
Für Menschen mit Langzeitbeschwerden nach COVID-19-Impfungen – manchmal auch als „Post-Vac-Syndrom“ bezeichnet – gibt es bislang wenige spezialisierte Anlaufstellen. Gleichzeitig sehen sich Hausarztpraxen häufig vor zeitliche und strukturelle Grenzen gestellt. Dass Betroffene in dieser Lücke stecken bleiben, ist ein bekanntes Problem im Versorgungssystem – und keine Frage individuellen Versagens.
Wer in einer ähnlichen Lage ist, kann verschiedene Wege erkunden, um dennoch Unterstützung zu finden.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) unter 0800 011 77 22 berät kostenlos und unabhängig zu Fragen rund um Ihre Versorgung und Ihre Rechte. Auf mehr-patientensicherheit.de können Sie Ihre Erfahrungen melden und damit dazu beitragen, dass Versorgungslücken erkannt und langfristig geschlossen werden.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Fehlende Hepatitis-B-Kontrolle und Impfungen vor Beginn einer MS-Therapie: Wie ein CIRS-Fall zeigt, worauf Patienten achten sollten.
Fall lesen →Ein CIRS-Fall zeigt: Vor MTX-Therapie bei rheumatoider Arthritis wurde der Impfstatus nicht geprüft. Was Patienten wissen sollten.
Fall lesen →Ein Betroffener schildert schwere Gürtelrose am Kopf mit Augenbeteiligung. Warum frühe Impfung und bessere Aufklärung Leben verändern können.
Fall lesen →Herzprobleme nach Impfung, Hygieneversagen im Krankenhaus und ein übersehener Herzblock: Ein Fall zeigt, wie viel auf dem Spiel steht.
Fall lesen →Ein Patient berichtet von zahlreichen anhaltenden Beschwerden nach einer Impfung. Was dieser CIRS-Fall über Patientensicherheit lehrt.
Fall lesen →Nach einer COVID-Impfung traten plötzliche Sehverluste und anhaltende Kopfschmerzen auf. Ein CIRS-Fall über mangelnde Fürsorge und fehlende Diagnose.
Fall lesen →Ein Patient berichtet von einer Impfung unter Druck – mit anhaltenden Beschwerden. Was sagen Patientenrechte und informierte Einwilligung dazu?
Fall lesen →Ein Mädchen wurde ohne Absprache mit HPV statt Tetanus geimpft. Dieser CIRS-Fall zeigt, wie wichtig Kommunikation bei Impfterminen ist.
Fall lesen →
Die Betriebskrankenkassen:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patient:innen und Angehörige,
Vielen Dank für Ihre wichtigen Meldungen. Unser System ist aufgrund der zahlreichen Eingänge im Moment an der Belastungsgrenze. Es ist daher zur Zeit nicht möglich, eine Meldung abzugeben. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen. Bitte versuchen Sie es in wenigen Stunden wieder.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team