2025-300
Patientenblatt mit wichtigen Daten zur OP in Akte vertauscht
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Als ich zur geplanten OP der Nebenhöhlen erschien und nach dem Beruhigungsmittel gefragt habe, das ich mit der Anästhesistin besprochen hatte, hieß es, es wäre nicht vermerkt und mir würde keins gegeben werden. Im Gegenzug wurde mir gesagt, dass aber noch der Blutzucker bei mir getestet werden sollte. Ich frug nochmals nach dem Beruhigungsmittel, die Schwester sagte sie würde nochmal nachschauen, verließ das Zimmer und kam mit der Info wieder, ich würde keins bekommen. Nachdem sie nochmals den Raum verlassen hatte schaute ich in meiner Akte, die auf dem Tisch lag, nach, da ich mir sicher war, dass die Anästhesistin das Beruhigungsmittel dort vermerkt hatte. In der Akte stellte ich fest, dass das Blatt mit den wichtigsten Daten zur OP vertauscht war (falscher Name, Gewicht, Narkosemittel etc). Ich machte die Schwester darauf aufmerksam, sie entschuldigte sich mehrmals, besorgte das richtige Patientenblatt und ich bekam endlich das Beruhigungsmittel.
Eine geplante Operation ist für viele Menschen eine aufwühlende Situation – und es ist belastend, wenn im Vorfeld Unstimmigkeiten auftreten, die Unsicherheit erzeugen. In dem hier geschilderten Fall war in der Akte ein Patientenblatt einer anderen Person eingelegt: mit falschem Namen, falschem Gewicht und anderen Narkosemitteln als vereinbart. Solche Verwechslungen von Unterlagen können vorkommen und bleiben nicht immer sofort auffällig – umso wichtiger ist es, dass es Wege gibt, sie rechtzeitig zu erkennen.
Wer sich vor oder während einer Operation aktiv einbringen möchte, hat einige Möglichkeiten, zur Richtigkeit der eigenen Behandlung beizutragen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
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Ein Patient bemerkt auf dem Weg zum OP selbst, dass er die falsche Akte erhalten hat. Dieser CIRS-Fall zeigt, wie wichtig Patientenidentifikation ist.
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