2026-197
Aggressives und unangemessenes Verhalten von Kinderärztin
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Ich besuchte ich mit meinem minderjährigen Sohn die Praxis. Nachdem wir einige Minuten vor der Tür gewartet hatten, klingelte ich dreimal, weil ich davon ausging, dass unser Klingeln möglicherweise nicht gehört worden war.
Als Kinderärztin die Tür öffnete, schrie sie meinen minderjährigen Sohn mit lauter und aggressiver Stimme an, obwohl ausschließlich ich geklingelt hatte. Mein Sohn erschrak so sehr, dass er kurz davor war zu weinen. Ich halte es für völlig inakzeptabel, dass ein Kind in einer Kinderarztpraxis auf diese Weise behandelt wird.
Als ich erklärte, dass nur ich geklingelt hatte, reagierte Dr. weiterhin aggressiv. Sie fragte, warum ich überhaupt mit meinem Sohn zu ihr gekommen sei und warum ich nicht bei der vorherigen Kinderärztin geblieben sei.
Nachdem ich den Grund für den Praxiswechsel erklärt hatte, wurde sie noch aggressiver. Sie warf unsere Unterlagen auf den Boden, schloss das Fenster vor uns und forderte uns auf, die Praxis sofort zu verlassen.
Anschließend beleidigte sie mich mit den Worten: „Du bist eine Scheiß-Mutter.“
Darüber hinaus bin ich über die medizinische Behandlung meines Sohnes besorgt. Nach meiner Erfahrung wurden ihm wiederholt Antibiotika verschrieben, teilweise mit einer Einnahmedauer von zehn Tagen. Außerdem wurde eine Impfung empfohlen, deren medizinische Notwendigkeit ich nicht nachvollziehen konnte. Ich bitte darum, sowohl das Verhalten der Ärztin als auch ihre ärztliche Behandlung fachlich zu überprüfen.
Einen Arztbesuch mit dem eigenen Kind zu erleben, der statt Fürsorge und Sicherheit mit Lautstärke, Aggressivität und Respektlosigkeit verbunden ist, kann tief erschüttern – für Eltern und Kinder gleichermaßen. Solche Erlebnisse hinterlassen nicht nur emotionale Spuren, sondern können auch das Vertrauen in medizinische Einrichtungen nachhaltig beeinträchtigen.
Situationen wie diese – in denen ein Kind in einer Arztpraxis angeschrien wird, Eltern beleidigt werden und die Familie die Praxis verlassen muss – sind nicht tolerierbar und stehen im klaren Widerspruch zu professionellen und ethischen Standards des Gesundheitswesens. Gleichzeitig stellt sich für viele Eltern danach die Frage: Was kann ich jetzt tun?
Wer eine ähnliche Erfahrung gemacht hat, ist nicht schutzlos – es gibt konkrete Möglichkeiten, sich zu informieren, Unterstützung zu suchen und auf das Erlebte zu reagieren.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) unterstützt kostenlos und neutral bei Fragen rund um Patientenrechte, Beschwerdemöglichkeiten und medizinische Entscheidungen – erreichbar unter 0800 011 77 22 (kostenfrei, Mo–Fr 8–22 Uhr, Sa 8–18 Uhr). Weitere Informationen und die Möglichkeit, eigene Erfahrungen anonym zu berichten, finden Sie auf mehr-patientensicherheit.de – denn jeder Bericht kann dazu beitragen, die Versorgung für andere Familien sicherer zu machen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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