2024-1570
Unangemessenes und aggressives Verhalten eines Kinderarztes
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Heute habe ich mein Kind ohne Termin zum Kinderarzt gebracht. Ich haben den ganzen Morgen angerufen, niemand hat geantwortet, das Kind ist krank. Ich habe seit langem ein schlechtes Verhältnis zu diesem Arzt, man könnte sagen, rassistisch.
Ich fing an, an der Rezeption nach der Aufnahme des Kindes zu fragen. Arzt kam heraus und sagte, „verschwinde von hier“. Er nahm meine Tasche und warf sie aus der Tür der Praxis, versuchte mich zu packen, um mich aus der Tür zu werfen, und das alles vor meinem 8-jährigen Kind.
Fühlte mich von all dem Stress krank. Ich fiel, und sie fingen an. Die Polizei verspottete mich, weil ich einen Zirkus organisiert hatte, und fing an, unhöflich zu schreien.
Ich habe Probleme mit dem Blutdruck. Sie lachten mir ins Gesicht. Ich rief einen Krankenwagen, mein Blutdruck lag unter 200. Sie brachten mich ins Krankenhaus.
Diese Situation ist belastend und erschreckend – für die betroffene Person, aber auch für das Kind, das dabei anwesend war. Wenn dringlich medizinische Hilfe für ein krankes Kind gesucht wird und stattdessen eine abweisende und entwürdigende Reaktion erlebt wird, kann das erhebliche körperliche und seelische Folgen haben.
Situationen wie diese zeigen, dass Diskriminierung im Gesundheitswesen vorkommt – und dass sie ernste Konsequenzen haben kann. Betroffene geraten dabei in eine Lage, in der sie gleichzeitig für ihr krankes Kind sorgen, mit einer bedrohlichen Situation umgehen und auf ihre eigene Gesundheit achten müssen. Das ist eine außerordentliche Belastung, der niemand einfach begegnen kann.
Für Menschen, die sich in einer vergleichbaren Situation befinden oder eine solche erlebt haben, gibt es einige Möglichkeiten, die hilfreich sein können.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) bietet kostenlose und unabhängige Beratung bei Problemen im Gesundheitswesen – auch bei Diskriminierungserfahrungen. Auf mehr-patientensicherheit.de können Erfahrungen wie diese anonym geteilt werden, damit andere davon lernen können.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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