2025-360
Malignes Melanom zunächst nicht erkannt
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Zwischen 2020 und 2024 machte ich den Hautarzt jährlich auf ein auffälliges Muttermal am Rücken aufmerksam. Er hielt es nicht für verdächtig und aufgrund seiner Größe nur als private Leistung (Schönheitsoperation) behandelbar, riet aber aufgrund der zu erwartenden großen Narbe davon ab. Ende 2024 ließ ich es in einer anderen Praxis entfernen, erhielt die Diagnose Malignes Melanom.
Ein Jahr später bin ich an einem Schnell wachsenden Mamma Carcinom erkrankt,
Erhalte Chemotherapie. Ein Zusammenhang wurde nicht festgestellt, trotzdem bin ich über die Oberflächlichkeit des ersten Hautarztes verärgert, allgemein verunsichert.
Wenn ein Anliegen über Jahre hinweg nicht ernst genommen wird, ist das eine tiefe Belastung – besonders dann, wenn im Nachhinein klar wird, dass die Sorge berechtigt war. Dass sich jemand in einer solchen Situation ohnmächtig und verunsichert fühlt, ist vollkommen verständlich.
Hautveränderungen wie Muttermale werden in der Dermatologie (Hautmedizin) nach bestimmten Kriterien beurteilt. Nicht immer stimmen die Einschätzungen verschiedener Fachpersonen überein – das ist eine bekannte Herausforderung in der medizinischen Versorgung. Solche Fälle zeigen, wie wichtig es ist, dass Patient:innen mit ihren Beobachtungen und Bedenken gehört werden.
Wenn ein Körpergefühl oder eine Sorge bleibt, gibt es Möglichkeiten, aktiv damit umzugehen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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