2026-002
Tumor der Bauchspeicheldrüse im CT nicht erkannt
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Nach etlichen Wochen mit starker Gewichtsabnahme, anhaltenden Oberbauchschmerzen und Übelkeit (kein Erbrechen), was sich beides verstärkte, ließ ich mich vom Hausarzt ins Krankenhaus zur weiteren Abklärung einweisen. Nach einer orientierenden Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes wurde ein CT mit Kontrastmittel von Brustkorb und Bauch gemacht. Im Befund dazu hieß es: „Unauffällige Darstellung des Pankeasparenchyms ohne Anhalt für eine suspekten raumfordernden Prozess.“ Weitere Ultraschall- und Endosonographie des Bauchraums, insbesondere von Bauchspeicheldrüse und Gallenbereich, ergaben keine pathologischen Befunde. Ich wurde entlassen mit dem Rat, mich orthopädisch weiter untersuchen zu lassen.
Die Schmerzen hörten jedoch nicht auf, steigerten sich, so das ich eine andere Klinik aufsuchte, um den starken Beschwerden auf den Grund zu gehen. Am gleichen Tag noch erhielt ich als Befund des neuerlichen CTs, dass sich im CT ein starker Verdacht auf ein Pankeaskarzinom ergeben hatte. Dieses Bild hätte man auch bereits im CT de ersten Krankenhauses erkennen können. – Alle weiteren Untersuchungen ergaben dann, dass ich an Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Metastasen in der Leber leide.
Diese Erfahrung ist außerordentlich belastend: anhaltende, sich steigernde Beschwerden, viele Untersuchungen ohne klares Ergebnis – und am Ende eine schwere Diagnose, die zunächst übersehen wurde. Solche Situationen, in denen ein Befund nicht erkannt wird, sind in der Medizin selten, aber sie kommen vor, und sie können weitreichende Folgen haben.
Bildgebende Untersuchungen wie ein CT – kurz für Computertomographie, ein Querschnittsbild des Körpers mithilfe von Röntgenstrahlen – sind leistungsfähige Diagnosemittel. Ihre Aussagekraft hängt jedoch von mehreren Faktoren ab: der Qualität der Aufnahme, der Erfahrung der auswertenden Person und dem Zeitpunkt der Untersuchung im Krankheitsverlauf. Ein unauffälliger Befund schließt eine Erkrankung nicht immer mit Sicherheit aus – besonders dann nicht, wenn die Beschwerden fortbestehen oder sich verschlimmern.
Wenn Beschwerden trotz Untersuchungen bestehen bleiben, gibt es einige Möglichkeiten, die zur eigenen Sicherheit beitragen können.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
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