2024-009
Patientenverwechslung – beinahe falsche Röntgenuntersuchung erhalten
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Vor dem Röntgen in einer Klinik wurde ich als Person verwechselt und sollte dementsprechend eine andere Untersuchung erhalten. Ich konnte darauf hinweisen und den Irrtum aufklären.
Die Pflegefachperson entschuldigte sich damit, dass sich „hier unten“ keine Scanner zum Einlesen der Patienten-Armbänder hätten.
Eine Verwechslung von Patient:innen vor einer Untersuchung ist ein bekanntes Risiko im Klinikalltag – und kann in jedem Krankenhaus vorkommen. In diesem Fall konnte die betroffene Person den Irrtum rechtzeitig ansprechen, sodass am Ende die richtige Untersuchung durchgeführt wurde.
Patientenverwechslungen entstehen häufig dann, wenn technische Hilfsmittel zur Identitätsprüfung – wie das elektronische Einlesen von Patientenarmbändern – nicht verfügbar sind oder nicht eingesetzt werden können. Das Armband am Handgelenk enthält persönliche Daten und dient eigentlich genau diesem Zweck: die richtige Person der richtigen Maßnahme zuzuordnen.
Wer sich vor einer Untersuchung aktiv einbringen möchte, hat mehrere Möglichkeiten:
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Ein vertauschtes Patientenblatt vor einer Nebenhöhlen-OP hätte zu falscher Narkose führen können. Wie der Fehler rechtzeitig erkannt wurde.
Fall lesen →Ein Patient bemerkt auf dem Weg zum OP selbst, dass er die falsche Akte erhalten hat. Dieser CIRS-Fall zeigt, wie wichtig Patientenidentifikation ist.
Fall lesen →
Die Betriebskrankenkassen:
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