2025-179
Fragwürdige Herabsetzung der Hormontherapie
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Patientin war vor 1,5 Jahren stationär in Klinik aufgrund neuartiger Autoimmunerkrankung. Entlassungsbrief Inhalt wies den Hausarzt an, die Schilddrüsen Medikamente herunter zu setzen von 125 auf 90.
Patientin ca. 3 Wochen später: klagt über Müdigkeit, Abgeschlagenheit, trockene Haut, neu erworbener Bluthochdruck, häufiger Schüttelfrost, Infektanfällig.
Laboruntersuchungen liegen aus der Klinik vor, aber dort wurden keine Schilddrüsenwerte geprüft. Patientendaten wurden wahrscheinlich vertauscht oder aber es wurde aus reiner Willkür geändert. Hausarzt weigert sich Werte wieder ins obere normal Drittel zu heben.
Eine Krankenhausbehandlung bringt häufig viele Veränderungen auf einmal mit sich – und nicht immer sind alle Anpassungen, die im Entlassungsbrief empfohlen werden, für Betroffene nachvollziehbar. Wenn nach einer solchen Empfehlung neue oder verstärkte Beschwerden auftreten, ist das belastend und kann Verunsicherung auslösen.
In diesem Fall wurde im Rahmen eines Krankenhausaufenthalts empfohlen, die Dosis eines Schilddrüsenhormons – eines Medikaments, das die Funktion der Schilddrüse ersetzt oder unterstützt – deutlich zu reduzieren. Laborwerte, die diese Entscheidung begründen könnten, lagen nach Angaben der Betroffenen nicht vor. In der Folge traten Beschwerden auf, die mit einer Unterfunktion der Schilddrüse vereinbar sind.
Wer sich in einer vergleichbaren Situation befindet, kann verschiedene Wege nutzen, um Klarheit zu gewinnen und die eigene Versorgung aktiv zu begleiten.
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Wenn pflegebedürftige Senioren Abrechnungen nur digital per Tablet bestätigen können, fehlt echte Kontrolle. Ein CIRS-Fall zeigt, wo Schwachstellen entstehen.
Fall lesen →Testergebnisse und Röntgenbefunde blieben aus: Ein CIRS-Fall zeigt, wie fehlende Rückmeldung vom Facharzt die Patientensicherheit gefährdet.
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Die Betriebskrankenkassen:
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