2024-265
Radioactive Spritze
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Vorbereitung auf Knochenszintographie. Zugang in Handrücken gelegt. Gespritzt wurde radioactive Suptanz. Geringe Menge gelangte außerhalb der Vene. Es hat sich eine Venenentzündung daraus entwickelt. Heparin und Cortison Tabletten halfen etwas, keimt aber erneut auf.
Eine Knochenszintographie – eine bildgebende Untersuchung, bei der eine schwach radioaktive Substanz in eine Vene gespritzt wird, um Knochen sichtbar zu machen – ist ein Routineverfahren. Dennoch können dabei Komplikationen auftreten, die belastend und schmerzhaft sind. Gelangt ein Teil der Substanz beim Spritzen unbeabsichtigt in das umliegende Gewebe statt in die Vene, kann dies zu einer Venenentzündung führen – einer schmerzhaften Reizung der Venenwand und des umgebenden Gewebes.
Solche Komplikationen können trotz Sorgfalt entstehen – sie sagen nichts darüber aus, ob jemand einen Fehler gemacht hat. Positiv hervorzuheben ist, dass die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt offen und direkt über das Geschehene gesprochen hat. Diese Transparenz ist ein wichtiger Bestandteil guter Versorgung.
Wer nach einem Eingriff ungewöhnliche Beschwerden bemerkt, kann aktiv nachfragen und auf Unterstützung bestehen – das ist ein hilfreicher Schritt für die eigene Sicherheit.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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