2025-057
Rauswurf aus Arztpraxis wegen Nachfrage zu Medikation
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Ich bin über 70 Jahre alt und seit mindestens 15 Jahren in der gleichen Hausarztpraxis. Seit ca. zwei Jahren werde ich von einem Facharzt privatärztlich behandelt. Da die Medikamente teuer sind, habe ich den Hausarzt gefragt, ob er diese Medikamente verschreiben kann. Daraufhin hat er mir erklärt, das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient wäre zerstört und ich bekäme keine Behandlung mehr in seiner Praxis.
Eine Frage zur eigenen Medikation zu stellen – das ist ein völlig nachvollziehbarer Schritt, besonders wenn Kosten eine Rolle spielen. Umso erschütternder kann es sein, wenn eine langjährige Behandlungsbeziehung daraufhin abrupt endet, ohne dass eine verständliche Erklärung gegeben wird.
Solche Situationen können Betroffene nicht nur medizinisch, sondern auch emotional stark belasten. Gleichzeitig gibt es Wege, mit denen es möglich ist, die eigene Versorgung zu sichern und die eigenen Rechte wahrzunehmen.
Wenn eine Arztpraxis die Behandlung beendet, ist es möglich, verschiedene Schritte einzuleiten – sowohl um eine neue Versorgung zu finden als auch um die Situation zu klären.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Ein Patient mit PAVK wurde telefonisch abgewiesen. Wochen später musste sein Unterschenkel amputiert werden. Was dieser Fall über Patientensicherheit lehrt.
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Die Betriebskrankenkassen:
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