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2025-196

Schulter OP, Lymphdrainage

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Fallbeschreibung:

Lymphdrainage nach Schulter-OP: Behandlung durch Auszubildende

Nach Schulter OP wurde Lymphdrainage und Krankengymnastik verschrieben, diese wurde auch zeitnah begonnen, doch leider wurde der Therapie Plan nicht eingehalten da die ( nicht wie ausgemacht) Therapeuten wechselten und ich nicht informiert wurde.die ersten beiden Lymphdrainage wurden von mir bekannten Therapeuten durchgeführt, die anderen 4 von Azubis ohne Aufsichtsperson wovon ich keine Kenntnis hatte, es nur durch späteres nachfragen erfuhr, dies finde ich nicht in Ordnung und das ist ein Spiel mit der Gesundheit.

Gut gelaufen:

Termin Vergabe mit dem Therapeuten meines Vertrauens und individuell auf mich als Familien Vater zugeschnitten

Schlecht gelaufen:

Kommunikation zwischen Praxis und Patient

Verbesserungsvorschläge:

Fachpersonal und sich an gesundheitlichen Vorgänge zu halten

Weitere Infos:

Durch den Vorfall entstandene körperliche und psychische Schmerzen

Präventionsmaßnahmen:

Was in solchen Situationen passieren kann

Eine Operation – auch an der Schulter – ist für viele Menschen ein einschneidendes Erlebnis. Die anschließende Therapie ist ein wichtiger Teil des Heilungsprozesses, und es ist verständlich, wenn Veränderungen dabei Unsicherheit oder Unbehagen auslösen. In diesem Fall wurde die Behandlung – Lymphdrainage (eine spezielle Massagetechnik zur Unterstützung des Lymphabflusses) und Krankengymnastik – planmäßig begonnen. Im Verlauf wechselte das Therapeutenteam ohne vorherige Absprache mit dem Patienten; mehrere Sitzungen wurden von Auszubildenden durchgeführt, ohne dass eine qualifizierte Fachkraft beaufsichtigte oder der Patient darüber informiert wurde. Dies entsprach nicht dem, was ursprünglich vereinbart war, und führte zu körperlichen und psychischen Belastungen.

Was in einer ähnlichen Situation helfen kann

Wer eine solche Situation erlebt hat oder zukünftig Therapien plant, findet hier einige Möglichkeiten, die eigene Versorgung aktiv mitzugestalten.

  • Zu Beginn einer Therapie ist es möglich, in der Praxis nachzufragen, wer die Behandlungen durchführen wird – und ob dieser Plan auch bei kurzfristigen Änderungen kommuniziert wird. Eine Formulierung könnte sein: „Bitte informieren Sie mich, falls sich bei meiner Behandlung etwas am geplanten Ablauf oder beim Therapeuten ändert.“
  • Wenn Auszubildende (Azubis) an der Behandlung beteiligt sind, ist es möglich, nachzufragen, ob eine qualifizierte Aufsichtsperson anwesend ist. Das ist keine Kritik an einzelnen Personen, sondern ein verständliches Interesse an der eigenen Sicherheit.
  • Treten während oder nach einer Therapie ungewohnte Beschwerden auf, kann es hilfreich sein, diese zeitnah anzusprechen – sowohl in der Praxis als auch bei der verschreibenden Ärztin oder dem verschreibenden Arzt.
  • Wenn eine Praxis einen bestimmten Therapeuten oder Behandlungsplan ausdrücklich zugesichert hat, ist es möglich, auf Einhaltung dieser Vereinbarung zu bestehen oder bei Abweichungen Erklärungen einzufordern.

Worauf Sie achten können

  • Wurde mir zu Beginn der Therapie mitgeteilt, wer meine Behandlungen durchführt – und wurde ich bei Änderungen informiert?
  • Ist bei Behandlungen durch Auszubildende eine ausgebildete Fachkraft anwesend und verantwortlich?
  • Habe ich die Möglichkeit, Rückfragen zu meinem Therapieplan zu stellen – und werden diese verständlich beantwortet?
  • Fühle ich mich mit meinen Anliegen ernst genommen? Wenn nicht, ist ein Gespräch mit der Praxisleitung oder ein Wechsel der Praxis eine mögliche Option.

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 50-69 Jahre
Art der Einrichtung:Ambulante Praxis, Psychotherapiepraxis
Geschlecht: männlich

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