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2025-114

Falschbehandlung statt Heilung in Psychiatrie

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Fallbeschreibung:

Fehlende Ausschlussdiagnostik löst Anaphylaxie aus

Alle Psychiatrien sind immer noch nicht in der Lage zur Diagnostik!
Ausschlussdiagnostik wird grundsätzlich, immer und überall vergessen!
Patienten werden falsch behandelt!
Patient mit Reizdarm, Allergien und Unverträglichkeiten der zur Anaphylaxie und Sepsis neigt erhält Normalkost 4x am Tag, darauf hin hat er 4x am Tag eine Anaphylaxie, die Entzündungen steigen weiter bis zu Mastzell-Erkrankung, zu Gicht und Rheuma zu CFS, Myositis, Vaskulitis, Hashimoto!

Gut gelaufen:

Katastrophaler Umgang mit CFS Patienten! Katastrophale Hygiene! Kein vernünftiges Entlassmanagement! Unqualifiziertes Personal, besonders Psychiater halten ein Reizdarmsyndrom, Allergien, Unverträglichkeiten für eine Essstörungen, Anaphylaxien für eine Angststörung, Hohes Cortisol für fehlende Impulskontrolle Hohes Histamin für Empfindlichkeit Eisenmangel und Schilddrüsenunterfunktion für eine Depression

Schlecht gelaufen:

Fehlende Qualifikation und Empathie Bitte Ärzten dringend in Krankheitsbildern schulen, besonders Psychiater

Verbesserungsvorschläge:

Alles! Diagnostik fehlt in allen staatlichen Kliniken! Qualifikation zu Krankheiten wie Long-Covid, CFS, Schilddrüse, Autoimmunerkrankungen, Hashimoto, Lupus, Rheuma, Vaskulitis, MS, Polyneuropathie…

Weitere Infos:

1. Meldepflicht Falschbehandlung durch Ärzte oder Patient Melderegister Staatsanwaltschaft 2. Schutzfond für geschädigte Patienten zur Sofortauszahlung 3. Grundsätzlich Beweislastumkehr 4. Gutachter aus dem Fachgebiet und keine fachfremden Psychiater, die von organischen Erkrankung nichts wissen.

Präventionsmaßnahmen:

Was in solchen Situationen passieren kann

Wenn Menschen mit komplexen körperlichen Erkrankungen psychiatrische Unterstützung suchen oder benötigen, kann es vorkommen, dass körperliche Symptome nicht ausreichend in die Behandlung einbezogen werden. Das ist eine Situation, die Betroffene und ihre Angehörigen vor große Herausforderungen stellen kann – besonders dann, wenn die Beschwerden vielschichtig sind und mehrere Erkrankungen gleichzeitig bestehen.

In dem beschriebenen Fall bestand bei dem jungen Patienten eine Reihe diagnostizierter körperlicher Erkrankungen – darunter ein Reizdarmsyndrom, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit dem Risiko von Anaphylaxien (lebensbedrohlichen allergischen Reaktionen). Im psychiatrischen Kontext wurden diese körperlichen Vorerkrankungen offenbar nicht ausreichend bei der Versorgung berücksichtigt, was schwerwiegende gesundheitliche Folgen hatte.

Was in einer ähnlichen Situation helfen kann

Wer Angehörige bei einer stationären Aufnahme begleitet oder unterstützt, kann im Vorfeld oder zu Beginn der Behandlung aktiv dazu beitragen, dass wichtige Informationen vollständig vorliegen.

  • Vorerkrankungen und Allergien schriftlich festhalten: Eine übersichtliche Liste aller bekannten Diagnosen, Allergien, Unverträglichkeiten und Medikamente kann vor oder bei der Aufnahme übergeben werden. Je konkreter die Angaben, desto besser können sie berücksichtigt werden – zum Beispiel: „Es besteht eine dokumentierte Nahrungsmittelallergie mit Anaphylaxie-Risiko. Bitte keine Standardkost ohne Rücksprache.“
  • Ernährungsvorgaben ausdrücklich zur Sprache bringen: Allergien und Unverträglichkeiten, die die Ernährung betreffen, können beim Aufnahmegespräch, beim Pflegepersonal und – wenn vorhanden – beim diätologischen Dienst (Ernährungsfachkräfte der Klinik) gezielt angesprochen werden.
  • Notfallmedikamente sichern: Wenn ein Anaphylaxie-Risiko bekannt ist, ist es möglich, beim ärztlichen Team ausdrücklich nachzufragen, ob Notfallmedikamente – etwa ein Adrenalin-Autoinjektor – verfügbar und dokumentiert sind.
  • Als Begleitperson aktiv nachfragen: Bei Beobachtungen, die Anlass zur Sorge geben, ist es möglich, das Gespräch mit dem behandelnden Team zu suchen – etwa: „Ich mache mir Sorgen, weil ich bemerkt habe, dass … Können wir das gemeinsam besprechen?“

Worauf Sie achten können

  • Liegt bei der Aufnahme eine vollständige, schriftliche Liste aller Diagnosen, Allergien und Unverträglichkeiten vor – und wurde sie dem behandelnden Team übergeben?
  • Wurde im Aufnahmegespräch ausdrücklich nach Ernährungseinschränkungen und Anaphylaxie-Risiken gefragt – oder wurde die Möglichkeit gegeben, diese selbst anzusprechen?
  • Ist bekannt, an wen man sich wenden kann, wenn sich der Zustand während des stationären Aufenthalts verschlechtert – zum Beispiel eine Patientenaufnahme, eine Stationsleitung oder eine Beschwerdestelle?
  • Gibt es für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt (Entlassmanagement) einen klaren Plan – mit Nachsorgeterminen und einer Weitergabe wichtiger Informationen an weiterbehandelnde Stellen?

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Angehörige oder Angehöriger einer Patientin oder eines Patienten
Alter: 19-29 Jahre
Art der Einrichtung:Krankenhaus
Geschlecht: männlich

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