2024-157
Falsche Diagnose erhalten: Sehnerventzündung verspätet erkannt
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Mein Sichtfeld des rechten Auges wurde von Tag zu Tag kleiner. Es fühlte sich an, wie etwas Schleim, der auf dem Auge liegt. Als ich nach einigen Tagen zum Augenarzt ging, stellte dieser einen Sicca (Trockenheit im Auge fest), verkaufte mir noch in der Praxis überteuerte Augentropfen und schickte mich nach Hause. Nach weiten Tagen, mittlerweile wurde es seit drei Wochen schlimmer, sag ich nichts mehr auf dem Auge und nahm nur noch in Randbereich leichte Lichtverhältnisse wahr. Ich stellte mich nun in einer anderen Praxis vor. Man machte entsprechende Tests und überwies mich umgehend in die in Uniklinikum. Nachdem ich dort auf den Kopf gestellt wurde (von Augenärtzen bis Neueologen) stand die endgültige Diagnose fest. Es handelte sich um eine Sehnerventzündung, die stationär mit Kortison Infusionen behandelt wurde. Hätte ich mich auf den ersten Arzt verlassen, wäre ich blind auf dem Auge geblieben.
Wenn Beschwerden trotz ärztlicher Behandlung immer schlimmer werden, ist das eine belastende und verunsichernde Erfahrung. Manche Erkrankungen – wie eine Sehnerventzündung (Entzündung des Sehnervs, der die Signale vom Auge ans Gehirn weiterleitet) – sind in frühen Stadien schwer zu erkennen und können zunächst anderen, weniger schwerwiegenden Ursachen ähneln.
In diesem Fall wurden die anhaltenden Sehstörungen zunächst als Sicca-Syndrom (krankhafte Trockenheit der Augenoberfläche) eingestuft. Erst durch die Vorstellung in einer weiteren Praxis und anschließend in einer Universitätsklinik konnte die richtige Diagnose gestellt und eine Behandlung eingeleitet werden.
Wenn Beschwerden nach einer ärztlichen Behandlung anhalten oder sich verschlechtern, gibt es Möglichkeiten, aktiv zur eigenen Versorgung beizutragen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
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