2024-947
Falsche Diagnose bei Vorsorge Mammographie-Screening erhalten
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Bei mir wurde durch den Fehler einer Angestellten beim Vorsorge Mammographie-Screening eine Falsche Diagnose gestellt, die mich 6 Wochen in einen psychischen Ausnahmezustand versetzte, und erst durch eine 2. Mammographie innerhalb kürzester Zeit diese Diagnose widerrief.
Ich werde diese Vorsorgeuntersuchung bei dieser Institution nicht mehr wahrnehmen, da der Arzt und die Mitarbeiter m. E. Hierfür nicht geeignet und es nur als eine gute Nebeneinnahme ansehen. Ich finde eine Mammographie bei einem ortsansässigen Röntgeninstitut sinnvoller, da hier gleich evtl. Fehler bereinigt und Patienten nicht unnötig in Ängste versetzt werden durch unprofessionelles Verhalten und Arbeiten.
Auch wurde ich bis jetzt von der Institution nur einmal eingeladen. Die anderen Male musste ich mir selbst einen Termin machen.
Eine Diagnose zu erhalten, die auf einen möglichen Befund in der Brust hinweist, ist eine außerordentlich belastende Erfahrung – umso mehr, wenn sich diese Diagnose im Nachhinein als fehlerhaft herausstellt. Wochen der Ungewissheit und Angst können sich tief einprägen, auch wenn am Ende Entwarnung gegeben wird.
Beim Mammographie-Screening – einer Röntgenuntersuchung der Brust zur Früherkennung von Brustkrebs – können, wie in anderen medizinischen Bereichen auch, Fehler auftreten: bei der Befundung von Aufnahmen, bei der Kommunikation von Ergebnissen oder bei der Organisation von Folgeterminen. Solche Fehler sind selten, können aber erhebliche Folgen für die betroffene Person haben.
Wer in einer ähnlichen Situation eigene Handlungsmöglichkeiten nutzen möchte, findet hier einige Hinweise.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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