2024-1222
Vom Operateur (Knie-TEP) „angeordnete“ Maßnahmen nicht durchgeführt
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Knie-TEP, anschließende Reha; Operateur legte Wert auf tägl. manuelle Lymphdrainage -wie verordnet-. Ich solle auf alle Fälle darauf achten. Maßnahmen wg. Personalmangels statt täglich nur 2mal manuell, 5mal mit Automat in 3 Wochen durchgeführt.
Nach einer großen Operation wie dem Einsetzen eines künstlichen Kniegelenks (Knie-TEP – Totalendoprothese) ist die Nachbehandlung ein wesentlicher Teil des Heilungsprozesses. Es kann vorkommen, dass Maßnahmen, die der operierende Arzt ausdrücklich verordnet hat, in der anschließenden Rehabilitationseinrichtung nicht in der vorgesehenen Häufigkeit durchgeführt werden – zum Beispiel, weil nicht ausreichend Personal zur Verfügung steht. In solchen Situationen entsteht eine Lücke zwischen dem, was medizinisch geplant war, und dem, was tatsächlich stattfindet.
Wer nach einer Operation in eine Rehabilitationseinrichtung wechselt, kann sich im Voraus oder bei Aufnahme über die geplante Behandlung informieren und diese im Blick behalten.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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