2025-242
Oberschenkelhalsbruch verspätet erkannt – starke Schmerzen
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Ich ging mit sehr starken Schmerzen in der linken Leiste zum ärztlichen Bereitschaftsdienst. Ich berichtete ihm, dass ich weder laufen kann, noch Tabletten gegen die Schmerzen helfen. Der Arzt diagnostizierte Oberschenkel. Arthrose stellte mir ein Rezept für Tabletten aus und schickte mich wieder nach Hause. Ich ging weitere zehn Tage körperlich arbeiten und hatte dabei unendlich starke Schmerzen. Die Schmerzen waren 24/7 vorhanden. Abends weinte ich mich in den Schlaf. Nach weiteren elf Tagen hielt ich es körperlich und seelisch nicht mehr aus und ging ins Krankenhaus. Dort wurde ein Oberschenkelhalsbruch diagnostiziert und ich wurde sofort operiert.
Starke, anhaltende Schmerzen sind körperlich und seelisch extrem belastend – und es ist verständlich, wenn man sich in einer solchen Situation nicht gehört oder ernst genommen fühlt. Ein Oberschenkelhalsbruch (ein Bruch des Knochens zwischen Hüfte und Oberschenkel) kann mitunter schwer von anderen Erkrankungen wie einer Hüftarthrose (Gelenkverschleiß) zu unterscheiden sein – besonders dann, wenn keine bildgebende Untersuchung, etwa ein Röntgenbild, durchgeführt wird. In manchen Fällen kann dadurch eine ernste Verletzung zunächst unentdeckt bleiben.
Wer mit starken Schmerzen in die Versorgung geht und das Gefühl hat, dass etwas Wesentliches übersehen wird, hat die Möglichkeit, aktiv nachzufragen – das ist ein legitimes Anliegen, kein Misstrauensausdruck.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
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