2025-295
Zu viel und zu frühes Krafttraining nach Schulter-OP
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7 Wochen nach Einsetzung einer inversen Schulterprothese wurde mir in der Reha-Einrichtung 10 kg Belastung verordnet. Trotz starker nächtlicher Schmerzen nach einem Tag Training wurde das Gewicht nicht reduziert und einen Arzt durfte ich auch nicht sprechen.
Eine Operation an der Schulter ist ein einschneidendes Erlebnis, und die anschließende Rehabilitation ist ein entscheidender Teil des Heilungsprozesses. Wenn in dieser Phase starke Schmerzen auftreten und die Sorgen der Betroffenen nicht ernst genommen werden, ist das belastend – körperlich wie emotional.
Nach dem Einsetzen einer inversen Schulterprothese – das ist ein künstliches Schultergelenk, bei dem die natürliche Gelenkkugel und -pfanne vertauscht werden – gibt es in der Regel ein sogenanntes Nachbehandlungsschema: ein vom operierenden Arzt oder der operierenden Ärztin festgelegter Plan, der genau beschreibt, welche Belastungen in welchem Zeitraum erlaubt sind. Weicht die Reha-Einrichtung von diesem Plan ab und werden neu auftretende starke Schmerzen nicht als Warnsignal aufgegriffen, kann das zu einer Gefährdung des Heilungsverlaufs führen.
Wer sich in einer vergleichbaren Situation befindet, hat verschiedene Möglichkeiten, aktiv auf die eigene Sicherheit hinzuwirken.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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