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2026-054

Vorsätzliche Körperverletzung beim Frauenarzt

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Fallbeschreibung:

Beim Frauenarzt vorsätzliche Körperverletzung. Beim Wechsel zum Frauenarzt, da behandelnde Frauenaerztin in dem Ruhestand. Bestehender Gebärmutterprollaps. Der neue Frauenarzt gab zur Kenntnis, dass er diesen Wechsel des Ringes nicht gern macht(verdient daran nichts) hat mir dann anschließend Luft in die Vagina gepresst. Resultat: Entzündung, später Hysterektomie. Beschwerde bei der zuständigen Ärztekammer erfolglos . Erkenntnis für mich, Aerzte haben Narrenfreiheit, werden uebergriffig!

Gut gelaufen:

Keine Angaben

Schlecht gelaufen:

Verbesserungsvorschläge:

Besserer Schutz der Patienten gegenüber solchen Uebergriffigkeiten.

Weitere Infos:

Mehr Schutz für die Patienten, indem es Vertrauensaerzte gibt.

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 70-79 Jahre
Art der Einrichtung:Ambulante Praxis, Arztpraxis
Geschlecht: weiblich

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