2025-090
Rönthgenbestrahlung gegen Fersensporn
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Durch Überweisung meines Orthopäden wurde ich in eine Radiologie geschickt um meinen Fersensporn durch Rönthgenstrahlen zu beseitigen. Nach 10 Anwendungen entwickelten sich Hammerzehen und sehr schmerzhafte Krämpfe über die Fußsohle bis in die Wade.
Obwohl ich das mehrmals als Fehlbehandlung reklamiert habe, wurde die Tatsache als solche, immer wieder abgestritten. In der Zwischenzeit wurden meine Briefe garnicht mehr beantwortet. Der letzte Arzt, der mich behandelt hat, hat nur gesagt: „Mit den Schmerzen müssen Sie leben!“–Unglaublich!!
Wenn nach einer medizinischen Behandlung neue oder stärkere Beschwerden auftreten, ist das für Betroffene eine sehr belastende Erfahrung – besonders dann, wenn das eigene Erleben von den behandelnden Fachleuten nicht anerkannt wird. Das Gefühl, mit den eigenen Beschwerden nicht gehört zu werden, kann zusätzlich zermürbend sein und das Vertrauen in die Versorgung erheblich erschüttern.
Strahlentherapie (der gezielte Einsatz von Röntgenstrahlen zur Behandlung von Beschwerden wie dem Fersensporn) kann in manchen Fällen Nebenwirkungen haben. Wenn Betroffene nach einer solchen Behandlung neue Symptome bemerken und sich damit nicht ernst genommen fühlen, ist das eine Situation, in der verschiedene Anlaufstellen weiterhelfen können.
Wer nach einer Behandlung das Gefühl hat, dass neue Beschwerden nicht ausreichend beachtet werden, hat verschiedene Möglichkeiten, die eigene Situation zu verbessern.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) ist unter 0800 011 77 22 (kostenlos, Mo–Fr 8–22 Uhr, Sa 8–18 Uhr) erreichbar und berät vertraulich zu Fragen rund um Behandlung, Rechte und mögliche Fehler. Weitere Informationen und Unterstützungsangebote finden Sie auch auf mehr-patientensicherheit.de.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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