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2026-014

Auswahl und Ablehnung von Patient*innen durch Psychotherapeut*innen

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Fallbeschreibung:

Ich möchte ergänzend zu meinem Bericht zu emotionalem (Macht)Missbrauch in Psychotherapie und dem Versagen des ganzen Systems drumherum ausführlich berichten von der nahezu Unmöglichkeit für viele Patient*innen eine angemessene Psychotherapieoption zu finden. Dies begrenzt sich nicht nur auf Patient*innen, die Missbrauch in einer Psychotherapie erlitten haben und eine neue Therapie / Folgetherapie suchen (wie in meinem Fall), sondern betrifft die meisten Patient*innen, bei denen der Therapiebedarf bekannterweise komplexer ist. Auch bei mir schien mir die Ablehnung der Behandlung dutzender Psychotherapeut*innen nicht ausschließlich an meinen Vorerfahrungen in Psychotherapie zu liegen, sondern dass mein Behandlungsbedarf grundsätzlich durchaus nicht der einfachste und auf einen einzelnen Bereich einzugrenzen ist. Die schlimmen Erfahrungen mit einem Kollegen der Psychotherapeut*innen schienen mir ein (einer von diversen) nicht nebensächlicher Aspekt ihrer Gründe für ihre Ablehnung, mich zu behandeln, zu sein. Ich war zu Erstgesprächen bei fast 50 Psychotherapeut*innen über den Zeitraum eines halben Jahrzehnts. Dieses Vorgehen eignet sich aus meiner Perspektive ohnehin nur für Patient*innen, die sich mit Aktionismus am Leben halten und sich dabei aus Verzweiflung der Gefahr aussetzen, dass die Verletzungen, die ihnen dabei zusätzlich zugefügt werden, sie stattdessen umbringen. Telefoniert habe ich mit fast 200 Psychotherapeut*innen. Mir wurde gesagt, dass es Patient*innen gebe, die mit mehreren hundert Psychotherapeut*innen telefoniert bzw. bei ihnen angerufen haben. Für mich ist das schwer vorstellbar, dies bewältigen zu können, aber es wird wohl so sein. Da mich einige Telefonate so belasten, dass ich danach eine Therapiestunde bräuchte, um das Telefonat bzw. den traumatischen Umgang der Psychotherapeut*innen mit mir zu verarbeiten, sind meine Kapazitäten für diese Telefonate begrenzt. Begründungen in den Erstgesprächen für die Verweigerung einer weiteren Behandlung waren bei mir u.a.: „für die Therapie, die sie brauchen, habe ich nicht die Ressourcen“ „ich bin nicht der Therapeut, den sie brauchen“ „das klingt sehr komplex und anspruchsvoll, das traue ich mir nicht zu“ „das kann ich nicht leisten“ „Ich habe es schon mit mehren Patienten erlebt, dass wir auf so mühsamem und anstrengendem Weg zum Ziel gekommen sind, das möchte ich nicht mehr, deshalb kläre ich jetzt immer zu Beginn ab, ob es sich mit dem Patienten umsetzen lässt, auf einfachem Weg zum Ziel zu kommen, bevor ich entscheide, ob ich jemanden auf meine Warteliste setze.“ „Ich habe noch zu wenig Berufserfahrung für das, was sie mitbringen, sie sollten zu jemandem mit mehr Erfahrung.“ „Mit dem, was sie mitbringen, kenne ich mich nicht aus, das sind nicht meine Schwerpunkte.“ „Ich arbeite nicht so, wie sie das brauchen, ich arbeite anders.“ „Ich stehe zu kurz vorm Ruhestand für das, was sie mitbringen, dafür braucht es mehr Zeit.“ „Es wird sie niemand in Behandlung nehmen, der den Kollegen ihrer früheren Behandlung kennt.“ „Sie wohnen zu weit entfernt von der Praxis, so kann keine Therapie gelingen, sie sollten näher an ihrem Wohnort suchen.“ „Der Therapeut ihrer früheren Behandlung will das nun mal nicht mit ihnen aufarbeiten, das ist ja sein gutes Recht.“ „Nach meiner Einschätzung wird keine neue Therapie wirklich Erfolg bringen, so lange die Geschehnisse aus der früheren Behandlung nicht mit dem damaligen behandelnden Therapeuten bearbeitet und zumindest etwas repariert wurden.“ Psychotherapeut*innen mit Kassensitz können sich aufgrund des eklatanten Mangels an Therapieplätze die Patient*innen frei aussuchen nach ihrem Belieben, was sie auch gnadenlos und eiskalt tun. So etwas wie Berufsethik und -verantwortung findet dabei selten Berücksichtigung. Denn dann müsste die Auswahl ja orientiert an der Gesundheit und dem Wohl der Patient*innen stattfinden, zum Beispiel, wer sie am dringendsten braucht, etc.. Stattdessen entscheiden die meisten Psychotherapeut*innen danach, mit wem sich am besten eigene Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse bedienen lassen. Dies ist bei vielen Psychotherapeut*innen, ihre Arbeit möglichst bequem und einfach und wenig anspruchsvoll zu gestalten. Nicht wenige Psychotherapeut*innen scheinen sich ihre Tätigkeit und ihren Beruf vorzustellen als nett herumsitzen und mit Patient*innen etwas über Alltägliches plaudern. Wenn man eine andere Vorstellung von Psychotherapie anbringt, die man aus Fachliteratur namhafter Psychotherapeut*innen gewonnen hat, wird dies oft als falsche (oft störungsbedingte) Vorstellung der Patient*innen dargestellt oder es wird abgetan damit, dass man halt anders arbeite. Dies ist insofern des Öfteren zutreffend, dass nicht wenige Psychotherapeut*innen an ziemlich klassischen, konservativen und somit eingeengten Konzepten ihrer Verfahren festhängen und sich gegenüber allen moderneren und ausgeweiteten Zügen dieser verschließen. Sogar in Fachliteratur wird dies als veraltet und überholt beschrieben, aber diese Psychotherapeut*innen halten daran fest und beharren darauf. Jenseits von dem Aspekt, dass vieles völlig veraltet und überholt ist, sollte doch angeblich hoch qualifizierten und entsprechend sehr gut bezahlten Psychotherapeut*innen bekannt sein, dass nicht alle Patient*innen gleich sind und die gleiche Art von Psychotherapie brauchen und es sollte eine Selbstverständlichkeit für Psychotherapeut*innen sein, Therapien an den individuellen Behandlungsbedarf einzelner Patient*innen anzupassen. Stattdessen haben sie sich ein präferiertes Vorgehen für sich herausgesucht und bestehen darauf, nur so zu arbeiten. In Behandlung genommen wird dann nur, wer bereit ist, das mitzumachen, sich also nach den Vorlieben der Psychotherapeut*innen zu richten. Ob das den Patient*innen gut tut oder schadet, interessiert dabei nicht. Wer dazu nicht bereit ist als Patient*in, dem wird die Therapie gnadenlos verweigert, egal, welche (gesundheitlichen) Konsequenzen das für die Patient*innen bedeutet. Es ist unterlassene Hilfeleistung von Psychotherapeut*innen mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen und Gefahr von Todesfolgen für Patient*innen. Gleiches gilt in meinem Fall für die Krankenkasse, die NICHTS getan hat, um mir zu helfen, trotz einer zentimeterdicken Akte zum Schriftverkehr dazu. Klinik und PIA sind für einige Patient*innen keine Option, weil sie ganz anders ausgerichtet sind und nicht bieten, was diese Patient*innen an Behandlung brauchen. Für sie kann eine Behandlungsaufnahme dort weiter traumatisch sein, das sagen auch Fachkräfte, die sich damit auskennen. Erstgespräche bestehen oft nur daraus, dass man als Patient*in berichtet, wie schlimm es einem geht und warum das so ist und von psychotherapeutischer Seite lediglich ein paar unpassende Kommentare dazu gegeben werden und am Ende die Schlussfolgerung kommt, dass die jeweilige Person einen (auch) nicht in Behandlung nehmen wird. Wenn man sich überlegt, welche horrenden Beträge Psychotherapeut*innen von den Krankenkassen für diese „Leistung“ erhalten, fragt man sich, ob das nicht fast jeder Mensch leisten könnte. Nach allem, was ich so selbst erlebt und mitbekommen habe von anderen Patient*innen, spiegelt dies auch ganz gut die allgemeine Vorstellung dieser Psychotherapeut*innen von ihrer längerfristigen Arbeit wieder. Die Krankenkassen zahlen enorme Summen für solche Erstgespräche, die zu NICHTS führen, außer einem weiteren Namen auf der Liste der Patient*innen, wo es keine Therapieoption für sie gibt. Aus meiner Perspektive bezahlen da alle Versicherte für die Inkompetenz und Bequemlichkeit von Psychotherapeut*innen. Ich habe mal in einem Artikel eines Psychiaters gelesen, dass das ganze System ein reiner Selbstbedienungsladen für Psychotherapeut*innen sei und meine Erfahrungen sowie was ich von anderen Patient*innen höre, bestätigen das total. Ich habe auch schon mehrfach von Psychiater*innen, Neurolog*innen und Nervenärzt*innen gehört, dass dieser Fachgruppe durchaus die „eigenwillige Patient*innenauswahl von Psychotherapeut*innen“ bekannt sei. Etwas dagegen tun, tun diese Ärzt*innen aber auch nicht. Offensichtlich fehlt hier völlig das Verantwortungsbewusstsein dafür, dass Psychotherapie mit Kassensitz eine Heilbehandlung ist, wie somatische Behandlungen bei Ärzt*innen es sind, und nicht eine Spaßveranstaltung für Psychotherapeut*innen, die sie zur Bedienung eigener (unberechtigter) Bedürfnisse benutzen können. Viele Psychotherapeut*innen wiederholen diverse missbräuchlichen Strukturen und Erfahrungen, die Patient*innen teilweise aus ihrer Lebensgeschichte mitbringen. Sie führen aus, was in Fachliteratur als dysfunktional, ungesund, gestört, traumatisierend beschrieben wird. Sie führen selbst aus, was sie eigentlich behandeln sollten. Sie können offensichtlich selbst nicht, was sie Patient*innen näherbringen sollen, z.B. mentalisieren. Es ist für Patient*innen auch immer wieder eine schlimme menschliche Erfahrung, die retraumatisierend sein kann, dass sie von viele Psychotherapeut*innen deutlich vorgehalten bekommen, dass diese sie als unfähig oder faul, also irgendwie falsch und schlecht ansehen, weil sie nicht noch besser wirklich ALLES alleine bewältigen können, während diese Psychotherapeut*innen die Behandlung der Patient*innen ablehnen, weil ihnen sogar die Behandlung schon zu viel ist. Patient*innen in Psychotherapie sind Menschen in (größter) gesundheitlicher Not und keine niederwertigen lästigen Dinger, mit denen man sich abplagen muss, um auf sie als Mittel zum Zweck zurückgreifen zu können, zum viel Geld bekommen. Das ist auch Missbrauch. Auch die Auswahl von Patient*innen bzw. die Verweigerung komplexere Therapien zu übernehmen betreffend gilt: Der Schaden für die betroffenen Patient*innen ist nicht mit Worten zu beschreiben. Es werden Leben und Persönlichkeiten zerstört, teilweise unwiderruflich. Patient*innen wird die Chance genommen auf eine Verbesserung ihre Gesundheitszustandes und ihrer Lebensbedingungen. Sie bleiben in Kranheitszuständen gefangen, aus denen es alleine und ohne passende Behandlung kein Entkommen gibt. Wenn Patient*innen eine spezielle Chemotherapie brauchen oder ein komplizierter Beinbruch eine spezielle Operation erfordert, können die Patient*innen ihre Erkrankung/Verletzung auch nicht einfach alleine bewältigen, wenn kein*e Ärzt*in der entsprechenden Fachgebiete Lust hat, die spezielle Behandlung durchzuführen. In der Zeit der fehlenden Behandlung kann es zu immer weiterer gesundheitlicher Verschlechterung kommen, nicht nur das ursprüngliche Krankheitsbild betreffend, sondern auch andere Bereiche, also die gesamte Gesundheit betreffend. Diese Verschlechterungen können irreversibel und im schlimmsten Fall tödlich sein. Ferner verschlechtern sich durch die anhaltende schlechte gesundheitliche Verfassung der Patient*innen deren gesamte Lebensumstände immer weiter. Auch dies kann irreversibel sein, teilweise „sterben“ in der Zeit Möglichkeiten der wichtigsten Lebensaspekte für die Patient*innen für ihr gesamtes Leben. Es ist eine emotionale und seelische Gewalt und Folter über die Maßen, für die es keine Worte mehr gibt, um sie angemessen zu beschreiben. Ich habe durch Psychotherapeut*innen eine solche emotionale Folter und seelische Gewalt und somit sadistische Grausamkeit, die man Menschen entgegenbringen kann, kennengelernt, von der ich nicht wusste, dass es diese auf nicht physische Weise so gibt. Es wird hingenommen, dass Patient*innen sterben. Es ist das Schlimmste, was Menschen anderen Menschen entgegenbringen können, die Botschaft (natürlich sagt das niemand wortwörtlich, aber es ist das Ergebnis für Patient*innen) „Sterben sie halt, es interessiert mich/uns nicht, aber belästigen sie mich/uns nicht damit“. Psychotherapeut*innen machen daraus sogar noch „Sterben sie gerne endlich, damit ich/wir sie los bin/sind, warum leben sie eigentlich noch?“. Die Tatsache, dass ein solcher Umgang mit Patient*innen ausgerechnet bei Psychotherapeut*innen weit verbreitet ist, ist an Perversität dieses Berufsfeld betreffend kaum noch zu übertreffen. Ferner werden viele Therapien durchgeführt, die zu kaum einer Veränderung und Verbesserung bei den Patient*innen führen (aufgrund grundsätzlich mieser Qualität der Therapien, aufgrund falscher/unpassender Behandlungsformen, etc.), schlichtweg weil sie einfach und bequem für die Psychotherapeut*innen sind. Dies ist auch schwerwiegend den eklatanten Mangel an Therapieplätzen betreffend, da die Patient*innen dieser Therapien vorhandene Therapieplätze füllen und trotzdem im Pulk derer bleiben, die weiterhin Behandlung benötigen, nämlich eine wirklich angemessene und passende. Auch der entstehende Schaden über die konkreten Patient*innen hinaus ist enorm: Das alles führt zu weiteren Kosten für die Krankenkassen und anderer öffentlichen Gelder, wenn die gesundheitlichen Belastungen, die Beeinträchtigungen und der Hilfebedarf der Patient*innen zunehmen, bis hin zu völliger Arbeitsunfähigkeit und weitreichendem Behandlungs- und Unterstützungsbedarf. Psychotherapeut*innen zerstören mit ihrem Vorgehen nicht nur die jeweiligen Patient*innen, sondern belasten auch die Gesellschaft insgesamt. Und es ist kein Ende in Sicht, weil niemand (Kammern, Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigung, psychotherapeutische Berufsverbände, etc.) beabsichtigt, irgendetwas zu tun, sich irgendwie damit zu beschäftigen und Veränderungen anzugehen.

Gut gelaufen:

Diesen Vorgehen hat keine guten Aspekt für die Patient*innen, es dient lediglich den Bedürfnissen und der Bequemlichkeit der behandelnden Psychotherapeut*innen.

Schlecht gelaufen:

Alles Warum tut niemand etwas dagegen, dass Unsummen von den Krankenkassen dafür ausgegeben werden, dass Versicherte weiter geschädigt werden und dann ständig die Beiträge erhöht werden? Von manchen Menschen wird damit in doppelter Weise die Existenz bedroht oder zerstört. Zum einen können die zusätzlichen gesundheitlichen Schädigungen durch Angehörige des Gesundheitssystems Existenzen zerstören, zum anderen können die ständigen Beitragssteigerungen die Existenzen von Versicherten bedrohen oder zerstören.

Verbesserungsvorschläge:

Es braucht eine qualitativ bessere Ausbildung von Psychotherapeut*innen. Es braucht irgendeine Prüfung der menschlichen Eignung für den Beruf. Es braucht dringend, dass sich mal individuell an den Therapiebedarfen der einzelnen Patient*innen orientiert wird, dass Patient*innen als Experten für sich selbst respektiert werden, die auch eine eigene Sicht haben, was gut für sie ist und was ihnen schadet (dass das aber nicht gleich bedeutet, dass man eine narzisstische Störung oder Ähnliches hätte, nur weil man eine eigene Wahrnehmung und eigne Gedanken dazu hat) und dass nicht jede*r Patient*in jenseits von völliger Unterwerfung der (oft völlig pauschalen und nicht selten veralteten) Auslegung der „Götter in Weiß“ als Bedrohung wahrgenommen wird, die um alles von einem ferngehalten werden muss. Es braucht Psychotherapeut*innen, die bereit sind, jede*n Patient*in individuell kennenzulernen und offen zu sein für Neues sowie neue therapeutische Erkenntnisse mit einzubeziehen und nicht festhängen in Altbekanntem und nur in therapeutischen Welten von vor 100 Jahren. Psychotherapeut*innen müssen individuelles, modernes, innovatives Vorgehen gutheißen und unterstützen und nicht verurteilen und zerstören. Es braucht, dass Psychotherapeut*innen Behandlungsverweigerungen begründen müssen und nicht einfach ohne Weiteres alle Patient*innen ungeachtet der gesundheitlichen Verfassung, in der diese sich befinden, ohne irgendeine Behandlungsoption/alternative wegschicken können. Natürlich gehört dazu auch der Aspekt der Qualität von Psychotherapie beziehungsweise die Qualität der Qualifikation von Psychotherapeut*innen. Denn natürlich bringt es nichts für die Gesundheit von Patient*innen, wenn Psychotherapeut*innen gezwungen werden, bestimmte Patient*innen zu behandeln, dies aber nicht angemessen durchführen können oder wollen. Es braucht, dass alle Stellen im Kontext von Psychotherapie, allen voran die Kammern (Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer) und die Berufsverbände, aber auch die Krankenkassen, die Kassenärztliche Vereinigung, etc. eine ernsthafte Bereitschaft aufbringen, Veränderungen anzugehen. Es braucht grundsätzliche Qualitätskontrollen von Psychotherapeut*innen jenseits der Kammern, die Interessenvertretungen ihrer Mitglieder sind. Offensichtlich braucht es unter allen Beteiligten im System zunächst einmal die Motivation, ihren Beruf orientiert am Wohl und der Gesundheit von Patient*innen auszuüben und nicht orientiert an eigenen Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen. Dies ist zwar eigentlich gesetzlich vorgegeben, wird aber nur in seltenen Fällen so ausgeführt.

Weitere Infos:

Keine Angaben

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 30-49 Jahre
Art der Einrichtung:Ambulante Praxis, Arztpraxis, Psychotherapiepraxis
Geschlecht: weiblich

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