2024-109
Beinahe falsches Antibiotikum von anderem Patienten als Infusion erhalten
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Mir ist zufällig aufgefallen, dass die Infusion die ich bekommen sollte, mit einem anderen Patientennamen beschriftet war, bei dem lediglich der Anfangsbuchstabe übereinstimmte.
Inhalt wäre ein falsches Antibiotikum gewesen. Ich machte die Pflegekraft darauf aufmerksam, die mit einem wenig Vertrauen erweckenden Kommentar darauf reagierte, der den Eindruck erweckte, dass dies jederzeit wieder passieren könnte.
Es kann vorkommen, dass Medikamente – zum Beispiel Infusionen – versehentlich für die falsche Person vorbereitet werden. Das ist eine bekannte Herausforderung in der stationären Versorgung, besonders wenn Patient:innen ähnliche Namen haben. Solche Verwechslungen können schwerwiegende Folgen haben, etwa eine allergische Reaktion oder eine unwirksame Behandlung.
Wer eine Infusion oder ein Medikament erhält, kann selbst einen kurzen Blick auf die Beschriftung werfen – das ist ein einfacher, aber wirksamer Schritt.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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