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2026-159

Falsche Diagnose Myopathie

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Fallbeschreibung:

Fehldiagnose Myopathie: Ethnische Normalwerte übersehen

Der Internistin meines Arztes fiel der hohe CK (Creatinkinase)-Wert meines Mannes auf, ihre Diagnose: Myopathie.
Fakt ist, mein Mann hat viele Symptome, die n i c h t mit dieser Diagnose erklärt werden können.
Die Einschätzung der Ärztin wurde als g(esichert) an den Neurologen weitergegeben, der die Myopathie bestätigte und sogar noch übertraf mit der Verdachtsdiagnose metabolische Myopathie ( wird v e r e r b t-dafür gibt es k e i n e n Hinweis/Beweis!).
Tatsächlich ist wissenschaftlich längst bewiesen, dass Afrikaner wie auch Afroamerikaner i.d.R. 70x höhere CK-Werte haben können und das ist für sie normal!!!
Die de facto besorniserregende Häufung von Krämpfen, die meinen Mann zeitweise zwingen, stundenlang auf einen Stuhl zu verharren (man könnte Stiff-Person-Syndrom vermuten, definitiv eine Nervenkrankheit, sic!) bleibt unbehandelt.
Die Internistin ist inzwischen in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, davon erfuhren wir wochenlang nichts. In der Praxis hieß es immer nur: Die Ärztin ist nicht da.
Ein Telefonat mit dem Neurologen endete mit einer arroganten Abfuhr in meine Richtung.

**[BESCHULDIGUNG]** Ein Telefonat mit dem Neurologen endete mit einer arroganten Abfuhr in meine Richtung.

Gut gelaufen:

Positiv ist, dass wir uns intensiv mit der sog.alternativen und ganzheitlichen Medizin beschäftigen und akzeptiert haben, dass :Wenn man Glück hat,findet man a)einen Arzt, mit dem man auf Augenhöhe sprechen kann und b) einen Arzt,der die richtige Diagnose stellt. In jedem Fall aber gilt: die Schulmedizin kann i.d.R. nur Symptome unterdrücken, von HEILung hat sie i.d.R.keine Ahnung. Eine Zusammenarbeit von Schulmedizinern und ganzheitlich Heilkundigen ist dringend notwendig.

Schlecht gelaufen:

Kommunikation,Respekt gegenüber dem Patienten,Achtung vor der Wahrnehmung des Patienten(es ist sein!Körper),Gespräche auf Augenhöhe,Informationsfluss,Liebe fehlt!

Verbesserungsvorschläge:

Kommunikation, die Heilung/der bewusste Verzicht aller Ärzte auf Arroganz und Überheblichkeit und Gier.

Weitere Infos:

Langfristig verursacht die Unfähigkeit der Schulmediziner zur Heilung und ihre fehlende Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Patienten, dem Einbeziehen von seelischen und mentalen Zusammenhängen mit physischen Erscheinungsformen, des Einbeziehens von wahrhaft Heilkundigen zu einer nicht mehr zu schulternden ökonomischen Überlastung des Gesundheitsystems.

Präventionsmaßnahmen:

Was in solchen Situationen passieren kann

Wenn Laborbefunde nicht eindeutig sind oder Symptome nicht vollständig zu einer Diagnose zu passen scheinen, kann das für Betroffene und ihre Angehörigen sehr belastend sein – besonders dann, wenn das Gefühl entsteht, dass wichtige Beobachtungen nicht ausreichend gehört werden. Erschwerend kann hinzukommen, wenn der Wechsel einer behandelnden Ärztin oder eines Arztes nicht rechtzeitig kommuniziert wird und Informationen verloren gehen.

In Situationen wie dieser ist bekannt, dass bestimmte Laborwerte – darunter die Creatinkinase (CK), ein Enzym, das unter anderem bei Muskelerkrankungen erhöht sein kann – bei Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft in verschiedenen Referenzbereichen liegen können. Werden solche Unterschiede in der Beurteilung nicht berücksichtigt, kann das die diagnostische Einschätzung beeinflussen. Gleichzeitig ist es medizinisch anerkannt, dass eine Diagnose stets im Gesamtbild aller Symptome betrachtet werden sollte.

Was in einer ähnlichen Situation helfen kann

Wenn Diagnosen sich nicht stimmig anfühlen oder Symptome unerklärt bleiben, gibt es verschiedene Möglichkeiten, aktiv zu werden.

  • Es ist möglich, eine zweite ärztliche Meinung einzuholen – also eine unabhängige Einschätzung durch eine andere Fachperson zu beantragen. Das ist ein legitimes Recht und kann dabei helfen, eine Diagnose zu überprüfen oder neue Perspektiven zu gewinnen.
  • Angehörige können alle beobachteten Symptome, deren Häufigkeit und Dauer schriftlich dokumentieren und diese Liste bei jedem Arzttermin vorlegen. Eine solche Aufzeichnung erleichtert es Behandelnden, das Gesamtbild besser einzuschätzen. Formulierungen wie „Mir ist wichtig, dass auch diese Symptome in die Diagnose einbezogen werden – darf ich sie kurz erläutern?“ können dabei helfen, das Gespräch zu strukturieren.
  • Wenn der Verdacht besteht, dass ethnische oder individuelle Besonderheiten bei der Beurteilung von Laborwerten nicht berücksichtigt wurden, ist es möglich, Behandelnde gezielt darauf anzusprechen und um Erklärung zu bitten: „Gibt es Hinweise darauf, dass dieser Referenzbereich für meinen Mann möglicherweise nicht passend ist?“
  • Bei einem ungeplanten Wechsel der behandelnden Ärztin oder des Arztes ist es möglich, ausdrücklich nach einem strukturierten Übergabegespräch oder einem schriftlichen Behandlungssummary zu fragen, damit wichtige Informationen nicht verloren gehen.

Worauf Sie achten können

  • Symptome, die nicht zur gestellten Diagnose zu passen scheinen, lassen sich schriftlich festhalten und beim nächsten Termin gezielt ansprechen.
  • Bei unklaren oder widersprüchlichen Diagnosen ist eine Zweitmeinung – auch bei einer spezialisierten Fachklinik oder einem Universitätsklinikum – eine mögliche Option.
  • Wenn das Gespräch mit Behandelnden schwierig ist, kann eine Begleitperson bei Terminen unterstützen – als Gesprächspartner, zur Erinnerungsstütze oder um Fragen zu notieren.
  • Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) bietet kostenfreie, neutrale Beratung bei Fragen rund um Diagnose, Behandlung und Patientenrechte – erreichbar unter 0800 011 77 22 (kostenfrei, Mo–Fr 8–22 Uhr, Sa 8–18 Uhr).

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Angehörige oder Angehöriger einer Patientin oder eines Patienten
Alter: Keine Angabe
Art der Einrichtung:Ambulante Praxis, Arztpraxis
Geschlecht: männlich

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