2024-510
Falschen Port implantiert
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Anstelle eines A Pherese Ports wurde ein normaler Port implantiert
Ein solches Erlebnis kann sehr belastend sein – vor allem dann, wenn man sich im Vorfeld sorgfältig um eine klare Absprache bemüht hat und trotzdem nicht das erhält, was medizinisch notwendig war. Ein Port ist ein kleines Gerät, das unter die Haut eingesetzt wird, um regelmäßige Behandlungen – etwa Infusionen oder Blutabnahmen – zu erleichtern. Dabei gibt es verschiedene Port-Typen, die für unterschiedliche Behandlungen ausgelegt sind: Ein sogenannter Apherese-Port (ein spezieller Port für Verfahren, bei denen Blut gefiltert oder aufgetrennt wird) ist nicht durch einen Standard-Port ersetzbar. Wenn bei einem Eingriff der falsche Port-Typ implantiert wird, kann das bedeuten, dass die geplante Behandlung nicht wie vorgesehen durchgeführt werden kann – und ein erneuter Eingriff notwendig wird.
Wer vor einem Eingriff dieser Art steht, kann verschiedene Möglichkeiten nutzen, um die eigenen Angaben im Prozess sichtbar zu halten.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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