2024-1250
Falsches Nahtmaterial verwendet
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Die Fäden lösten sich nicht auf nach Eingriff durch Hautarzt.
Der Arzt tut so als wäre das ziemlich normal. Es gab schlimme Komplikationen und es sieht nicht normal aus. Man sollte so etwas nicht verwenden und die Fäden ziehen. Dürfte am Bein kein Problem sein. Jetzt habe ich Loch im Bein, das von innen heilen soll. Schlimm kann den ganzen Sommer nicht baden, soll auch kein Sport machen. Ich baue total ab. Kann nicht mal ein Gesundheitsbad nehmen.
Eine Operation oder ein kleinerer Eingriff soll ein Problem lösen – nicht neue schaffen. Wenn danach etwas nicht stimmt und die Beschwerden sich trotz mehrfacher Besuche verschlechtern statt verbessern, ist das belastend und zermürbend. Solche Verläufe können vorkommen, wenn zum Beispiel das verwendete Nahtmaterial (also die Fäden, mit denen eine Wunde verschlossen wird) nicht die gewünschte Wirkung zeigt oder wenn Komplikationen nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden.
In diesem Fall lösten sich die Nähte nicht wie erwartet auf, es entstanden Entzündungsreaktionen, und die Wundversorgung erwies sich über einen langen Zeitraum als unzureichend. Solche Verläufe sind nicht selbstverständlich – und es ist verständlich, wenn Betroffene das als schwerwiegend empfinden.
Wer das Gefühl hat, dass eine Wunde sich nicht wie erwartet entwickelt, hat verschiedene Möglichkeiten, aktiv zu werden.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Zwei vergessene Operationsfäden führten nach einem Knochenaufbau im Oberkiefer zu einer Infektion und dem Scheitern des Eingriffs. Ein CIRS-Lernfall.
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Fall lesen →Statt der besprochenen Bandscheiben-OP wurde ein anderes Verfahren durchgeführt – und ein Fremdkörper verschwiegen. Ein erschütternder CIRS-Fall.
Fall lesen →Ein verbliebener Fadenknoten im Fingerstumpf verhinderte 4 Monate lang die Wundheilung. Wie der Fall erkannt und behoben wurde.
Fall lesen →Katheterspitze brach bei Aneurysmaversorgung ab und löste Hirnblutungen aus. Dieser CIRS-Fall zeigt, welche Risiken bei Gefäßeingriffen auftreten können.
Fall lesen →Nach einer Hernien-OP entwickelte sich ein Bauchdeckenbruch. Das Netz war zusammengeknüllt im Bauch – ein CIRS-Fall über Wundkomplikationen und Nachsorge.
Fall lesen →Nach einer Metallentfernung verblieb ein Implantat-Rest im Knochen – ohne Information an den Patienten. Ein CIRS-Fall über Kommunikation und Sicherheit.
Fall lesen →Nach einer Geburt blieb ein Tupfer 5 Wochen unentdeckt in der Scheide. Erfahren Sie, welche Folgen das hatte und was dieser CIRS-Fall lehrt.
Fall lesen →Eine Fistel blieb trotz MRT, CT und vieler Kliniken jahrelang unerkannt. Ein Patientenbericht über Diagnoseverzögerung und den Weg zur Heilung.
Fall lesen →Nach einer Bauch-OP blieb eine Kompresse im Körper – erst ein halbes Jahr später zufällig entdeckt. Ein Fall über Risiken und Folgen für Patienten.
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Die Betriebskrankenkassen:
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