2025-370
Gescheiterter Knochenaufbau im Oberkiefer infolge vergessener Operationsfäden
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Zyste am Oberkiefer (2 Zähne) musste entfernt werden. Es wurde versucht, mithilfe eines Titangitters den fehlenden Knochenaufbau mit Eigenknochen vom Hinterkiefer und Eigenblut herzustellen. Nach der Entfernung der Operationsfäden wurden zwei Fäden von der Ärztin vergessen. Dies führte zu einer Infektion und 3 Monate später bei der Entfernung des Titangitters zu einem gescheiterten Knochenaufbau.
Eine aufwendige Kieferoperation ist für Betroffene körperlich und seelisch belastend – umso schwerer wiegt es, wenn der erhoffte Heilungserfolg ausbleibt. Werden nach einem solchen Eingriff Operationsfäden übersehen, kann dies zu einer Infektion führen und den Heilungsprozess erheblich beeinträchtigen oder – wie in diesem Fall – vollständig zunichte machen.
Bei komplexen Knochenaufbauoperationen im Kiefer werden mitunter mehrere Fäden an unterschiedlichen Stellen gesetzt. Die vollständige Entfernung aller Fäden ist ein wichtiger Schritt, der in der Nachsorge bisweilen unter Zeitdruck oder bei einem Wechsel des behandelnden Personals weniger Aufmerksamkeit erhält als der eigentliche Eingriff.
Wer sich auf solche Situationen vorbereiten möchte, findet hier einige Möglichkeiten, die zur eigenen Sicherheit beitragen können.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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