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2025-325

Fehlende Rückmeldung auf Anforderung eines Untersuchungstermin

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Fallbeschreibung:

Terminverzögerung Augenklinik: Fehlende Rückmeldung

Nach der OP am rechten Auge (nach Voruntersuchungen) sollte zeitnah auch das linke Auge operiert werden. Hierzu ist es in der Augenklinik erforderlich, mich erneut erst in der Ambulanz vorzustellen (m. E nicht erforderlich, weil bereits alle Untersuchunge an beiden Augen erfolgten). Die Terminanforderung wurde durch meinen Augenarzt direkt gestellt. Nach nun mehr 2 Monaten gibt es noch keine Rückmeldung zur Vorstellung. Die Operation wird folglich erst irgendwann im kommenden Jahr stattfinden.

Gut gelaufen:

Keine Angaben

Schlecht gelaufen:

Warum die Doppeluntersuchung?

Verbesserungsvorschläge:

Wenn der Operateur direkt vermerkt hätte, dass das andere Auge ebenfalls zeitnah operiert werden soll und auf eine Wiedervorstellung verzichtet werden kann, wäre ich inzwischen operiert worden

Weitere Infos:

Keine Angaben

Präventionsmaßnahmen:

Was in solchen Situationen passieren kann

Wenn nach einer Operation ein weiterer Eingriff geplant ist, kann die Wartezeit auf den nächsten Schritt belastend und schwer nachvollziehbar sein – besonders dann, wenn das Gefühl entsteht, dass notwendige Informationen nicht vollständig weitergeleitet wurden. In manchen Einrichtungen sind organisatorische Abläufe so gestaltet, dass Voruntersuchungen auch dann erneut angesetzt werden, wenn bereits Befunde vorliegen – das kann zu Verzögerungen führen, die für Betroffene nicht immer transparent sind.

Was in einer ähnlichen Situation helfen kann

Wer aktiv mit dem Behandlungsteam in Kontakt tritt, kann dazu beitragen, dass wichtige Informationen vollständig ankommen und Abläufe reibungsloser verlaufen.

  • Es ist möglich, den behandelnden Augenarzt oder die Augenärztin zu bitten, in der Überweisung oder Anforderung ausdrücklich zu vermerken, dass bereits alle relevanten Voruntersuchungen an beiden Augen stattgefunden haben – zum Beispiel mit dem Hinweis: „Befunde für beide Augen liegen vor, erneute Voruntersuchung ist aus fachlicher Sicht nicht erforderlich.“
  • Bei der Terminanforderung kann nachgefragt werden, ob eine schriftliche Bestätigung über den Eingang der Anfrage möglich ist – so lässt sich nachvollziehen, ab wann die Bearbeitung läuft.
  • Nach etwa vier bis sechs Wochen ohne Rückmeldung kann es sich empfehlen, aktiv in der Klinikambulanz nachzufragen – entweder telefonisch oder schriftlich. Eine kurze Nachricht wie „Ich erkundige mich nach dem Stand meiner Terminanforderung vom [Datum]“ kann dabei helfen, den Vorgang wieder in Bewegung zu bringen.
  • Wenn der niedergelassene Augenarzt oder die Augenärztin die Überweisung gestellt hat, ist es möglich, diese Person um aktive Nachfrage in der Klinik zu bitten – Fachstellen nehmen untereinander oft schneller Kontakt auf.

Worauf Sie achten können

  • Liegt eine schriftliche Bestätigung oder Eingangsbestätigung der Terminanforderung vor?
  • Ist in der Anforderung klar vermerkt, dass das Vorgehen zeitnah erforderlich ist und bereits Voruntersuchungen für beide Augen vorliegen?
  • Gibt es eine konkrete Ansprechperson in der Ambulanz, an die Sie sich bei ausbleibender Rückmeldung wenden können?
  • Ist bekannt, wie lange die übliche Wartezeit in der betreffenden Einrichtung für einen solchen Termin erfahrungsgemäß beträgt?

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 50-69 Jahre
Art der Einrichtung:Krankenhaus, sonstiger Bereich
Geschlecht: weiblich

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