2026-028
Notversorgung und weitere Versorgung
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Die Patientin hate akute Beschwerden, Schwächeanfal und starken Husten.
Ihre zuständige hausärztliche Praxis hatte geöffnet. Nach vergeblichem Gesuch nach einem Termin habe ich als Begleiter die Patientin zur Praxis gebracht.
Die Patientin ist weder angenommen noch beraten worden, wir wurden gebeten, einen Termin zu vereinbaren und dann wieder zu kommen.
Nur aufgrund der eigenen Entscheidung von der Patientin habe ich sie dann in die Notaufnahme des Klinikum verbracht, wo sie sofort aufgenommen wurde. Diagnose, bakterielle Lungenentzündung und Infuenza.
Es kann sehr belastend sein, wenn eine nahestehende Person akut erkrankt ist und die Suche nach schneller medizinischer Hilfe zunächst ohne Erfolg bleibt. Situationen wie diese – in denen eine geschwächte Person in einer Praxis wartet, ohne versorgt zu werden – können für Betroffene und Begleitpersonen gleichermaßen verunsichernd und kräftezehrend sein.
Wenn jemand mit akuten Beschwerden in einer Arztpraxis keine Behandlung erhält, stellt sich für Begleitpersonen häufig die Frage: Was kann ich in diesem Moment tun? Und: Wohin kann ich mich sonst wenden? In einem solchen Fall gab es für die erkrankte Person selbst aufgrund ihres Zustands kaum realistische Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden – das ist wichtig anzuerkennen.
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät kostenlos und unabhängig – telefonisch, online und in regionalen Beratungsstellen – wenn Fragen zur medizinischen Versorgung oder zu Patientenrechten entstehen. Auf mehr-patientensicherheit.de können Erfahrungen wie diese anonym gemeldet werden, damit sie zur Verbesserung der Versorgung für alle beitragen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Lange Wartezeiten, unklare Rechte: Was GKV-Versicherte bei der Suche nach Psychotherapie wissen sollten – und welche Risiken lauern.
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Fall lesen →Ein Patient mit Aortenklappenstenose wartet über ein Jahr auf einen Kardiologen-Termin. Ein CIRS-Fall über Versorgungslücken für Kassenpatienten.
Fall lesen →Trotz Überweisung und Termin abgewiesen: Ein PTBS-Betroffener schildert 5 Jahre Kampf um psychotherapeutische Versorgung – ein CIRS-Fall über Versorgungslücken.
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Fall lesen →Patient mit Bandscheibenvorfall wartet 3,5 Stunden in der Notaufnahme – ein Fall über Triage, Schmerzversorgung und Kapazitätsgrenzen.
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Die Betriebskrankenkassen:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patient:innen und Angehörige,
Vielen Dank für Ihre wichtigen Meldungen. Unser System ist aufgrund der zahlreichen Eingänge im Moment an der Belastungsgrenze. Es ist daher zur Zeit nicht möglich, eine Meldung abzugeben. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen. Bitte versuchen Sie es in wenigen Stunden wieder.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team