2024-1104
Fehlkommunikation nach Operationen und fehlende Transparenz – Vater verstirbt
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Mein Vater Ende 70 Jahre alt Diabetiker, aber sonst voller Leben viele Hobbies mobil .Erlitt im Ende 23 eine Lungenentzündung daraufhin ging er zu seiner Hausärztin/ seinem Hausarzt Diabetes Ärztin/ Arzt die/ der überwies ihn ins Krankenhaus. Für uns als Familie viel zu lange da nach Einnehmen von Antibiotika ging es ihm rasant wieder gut topfit lachte ging spazieren.Er hatte keine klagen keine Schmerzen nach 2 Wochen kurz vor Entlassung .Er wollte so unbedingt nach Hause zu Familie .Es ging ihm so gut alle Werte seien gut dann hieß es vom Kardiologen mein Vater sei Herzkrank braucht einen Bypass nie zuvor Herzerkrankung bekannt bei ihm auch nie eine COpD er hat gehustet ja aber nie Probleme mit der Atmung.
Der Arzt/ Die Ärztin meinte wenn er sich nicht operieren läßt, verengen sich die Venen immer mehr und er stirbt.Er hat sich eingelassen und verstarb.Die Op verlief angeblich gut doch er kam nie wieder richtig zu sich nach der op, dann Bauch-Op, nochmal Herz-Op, Herzstillstand Reanimation.Dann hieß es er sei Hirntod wir sollen uns verabschieden damit sie die Maschinen ausschalten können .Ich war nicht einverstanden, war der Ärztin/ dem Arzt egal die Geräte waren so schnell aus und von Nahrung wurde er getrennt bevor ich davon erfuhr .Seine werte die auf ein Abzeß schließen waren sehr hoch was auch zu seinen Symptomen passte.Wir wurden über vieles nicht informiert .
Drei Ärzte drei verschiedene Aussagen. Wir als Familie sind der festen Überzeugung wäre er nicht ins Herzzentrum gekommen und nicht die op er wäre noch am Leben da die op 2 Mal verschoben wurde und es ihm 2 Wochen gut ging .Man ließ ihn ein Diabetiker 2 Tage Nüchtern bis 21.30
Der Verlust eines Elternteils unter solchen Umständen ist ein tief erschütterndes Erlebnis – besonders dann, wenn man das Gefühl hat, nicht ausreichend einbezogen worden zu sein und wichtige Fragen offen bleiben. Situationen wie diese zeigen, wie belastend es für Angehörige sein kann, wenn medizinische Entscheidungen unklar kommuniziert werden, Informationen fehlen und die Begleitung in einer Ausnahmesituation unzureichend ist.
In einer Situation wie dieser – mit einem älteren, akut erkrankten Patienten, mehreren beteiligten Fachbereichen und sich rasch verändernden medizinischen Verläufen – hatten Angehörige oft nur sehr begrenzten Einfluss auf die Geschehnisse. Das ist wichtig anzuerkennen: Das Gefühl, mehr hätte getan werden können, ist menschlich und verständlich – es bedeutet aber nicht, dass Fehler auf Seiten der Familie gemacht wurden.
Für ähnliche Situationen gibt es einige Möglichkeiten, wie Angehörige aktiv Informationen einfordern und die Stimme des Patienten stärken können:
Wenn Sie nach einem belastenden Krankenhausaufenthalt oder dem Verlust eines Angehörigen Fragen haben – etwa zu Ihren Rechten oder zum weiteren Umgang mit dem Erlebten – bietet die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) kostenlose und neutrale Beratung an. Auf mehr-patientensicherheit.de können Sie außerdem Ihre Erfahrungen anonym berichten und damit dazu beitragen, dass andere von ähnlichen Situationen lernen können.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patient:innen und Angehörige,
Vielen Dank für Ihre wichtigen Meldungen. Unser System ist aufgrund der zahlreichen Eingänge im Moment an der Belastungsgrenze. Es ist daher zur Zeit nicht möglich, eine Meldung abzugeben. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen. Bitte versuchen Sie es in wenigen Stunden wieder.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team