2025-078
Lieferschwierigkeit von Medikament für Lungenerkrankung
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Ich habe COPD und benötige den Inhalatior SULTANOL. Seit Monaten ist das Medikament nicht mehr lieferbar. Die angebotenen Ersatzmedikamente vertrage ich nicht gut.
Wenn ein dringend benötigtes Medikament über längere Zeit nicht verfügbar ist, kann das für Betroffene sehr belastend sein – besonders bei einer chronischen Lungenerkrankung wie COPD (einer dauerhaften Erkrankung der Atemwege, bei der die Luftwege verengt sind). Lieferengpässe bei Arzneimitteln kommen in Deutschland immer wieder vor und können Patientinnen und Patienten in schwierige Situationen bringen, wenn vorgeschlagene Ersatzpräparate nicht gut vertragen werden.
Es gibt verschiedene Wege, die in einer solchen Situation weiterführen können.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Nach einer Knie-OP blieben Schmerzmedikamente, Eisentabletten und Heparinsalbe aus. Ein CIRS-Fall über Versorgungslücken im Krankenhaus.
Fall lesen →Ein Online-Portal ermöglichte die Bestellung von medizinischem Cannabis ohne Rezept und Prüfung. Wie diese Sicherheitslücke entstand und was sie bedeutet.
Fall lesen →Ein transplantierter Patient erhielt zwei Wochen lang lebenswichtige Medikamente nicht vollständig. Ein CIRS-Fall über Arzneimittelversorgung im Krankenhaus.
Fall lesen →CIRS-Fall: Quetiapin-Retardtablette wurde aus Medikamentenmangel geteilt – mit Verlust der Depotwirkung. Was das bedeutet und wie solche Fehler vermieden werden.
Fall lesen →Ein CIRS-Fall zeigt: Fehlende Nachbestellung von Medikamenten führte zur verzögerten Gabe. Was daraus gelernt werden kann.
Fall lesen →Ein Patient sollte vor einer Knie-OP seine gewohnten Schmerzmittel nicht behalten dürfen. Was das bedeutet und was Betroffene wissen sollten.
Fall lesen →Kein Osteoporose-Medikament verfügbar, Unverträglichkeit beim Ersatz, kaum Physiotherapie nach Oberarmbruch: Ein Fall zeigt systemische Versorgungslücken.
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Die Betriebskrankenkassen:
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Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team