2024-120
Überwachung von häufigen Nebenwirkungen einer Antikörpertherapie nicht erfolgt
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Nachdem ich mit einer Antikörpertherapie angefangen hatte, bekam ich starke Halsschmerzen und war damit mehrfach bei den behandelnden Ärzten. Ich habe außerdem ständig Kopfschmerzen gehabt und auch war ich sehr müde.
Dies habe ich auch mitgeteilt. Ich war zudem noch wegen starker Schulterschmerzen beim Arzt. Es wurde zwar ein MRT vom Hals gemacht, aber damit konnte man keine Entzündung feststellen. Es wurde nur durch einen Zufall bei einem fremden Arzt in einer anderen Einrichtung festgestellt, dass die Schilddrüse zuerst eine Überfunktion und dann eine Unterfunktion hatte, da sie geschädigt war. Dies ist eine eher häufige Nebenwirkung. Der TSH-Wert lag zu dem Zeitpunkt bei 60.
Ich hatte auch schon ein paar Kilo zugenommen. Vom Beginn der Antikörpertherapie bis zur Gabe von L-Thyroxin vergingen insgesamt ca. 4 Monate. Nach ca. 1 Jahr gab es in der Praxis wieder einen/ eine Patienten/Patientin mit demselben Problem, wo es wiederum lange dauerte, bis dies erkannt wurde.
Selbst in den Beipackzetteln steht drin, dass die Schilddrüsenwerte überwacht werden sollten. Dies wurde nicht gemacht.
Wenn eine neue Therapie begonnen wird und sich körperliche Beschwerden häufen, ist das eine belastende Situation – besonders dann, wenn die Ursache lange unentdeckt bleibt. Antikörpertherapien (das sind Behandlungen mit gezielt hergestellten Eiweißstoffen, die das Immunsystem beeinflussen) können Nebenwirkungen an verschiedenen Organen auslösen, darunter auch an der Schilddrüse. Solche Nebenwirkungen können sich schleichend entwickeln und mit Symptomen einhergehen, die auf den ersten Blick unspezifisch wirken – etwa Müdigkeit, Gewichtszunahme oder Schmerzen.
Wer eine Antikörpertherapie erhält, kann sich vorab und begleitend aktiv informieren und die eigene Situation dokumentieren.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
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