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2024-931

Beste Geburtserfahrung!

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Fallbeschreibung:

Hebammenkreißsaal: Positive Geburtserfahrung in der Klinik

Ich hatte das große Glück die Geburten meines 2. und 3. Kindes in einem Hebammenkreißsaal zu erleben. Die Kombination aus der Sicherheit eines mit ärztlichem Personal besetztem Klinikums und der natürlichen Atmosphäre einer nur durch Hebammen begleiteten Geburt hatte mich fasziniert und angelockt.

Das Erlebnis war fantastisch! Nach einem Anruf bei Einsetzen der Wehen wurde der Kreißsaal schon komplett nach meinen Wünschen vorbereitet. Dort angekommen begrüßte man mich direkt im Flur und führte mich in den entsprechenden Raum. Von da an, war permanent eine Hebamme an meiner Seite, die sich nur um mich kümmerte und liebevoll auf all meine Bedürfnisse einging. Ich habe mich komplett wohl gefühlt und nur gute Erinnerungen an die Geburten!!

Im Wochenbett war auch schon vorher geklärt worden, wie viel Unterstützung und Begleitung ich mir wünsche und was mir wichtig ist. So wurde ich genau so behandelt wie es mir und dem Kind gut tat!

Gut gelaufen:

Die Individualisierung der Versorgung und die persönliche vertrauensvolle Umgebung.

Schlecht gelaufen:

Verbesserungsvorschläge:

Keine Angaben

Weitere Infos:

Derartige Einrichtungen sollten viel mehr Unterstützung auch finanzieller Art bekommen, weil sie einen echten Mehrwert liefern und zeigen, dass die Geburt etwas wunderbares ist und nicht wie eine Krankheit behandelt werden muss.

Präventionsmaßnahmen:

Was hier gut gelaufen ist

Diese Erfahrung zeigt, wie viel ein durchdachtes Versorgungskonzept bewirken kann. Die betroffene Person erlebte zwei Geburten, bei denen ihre persönlichen Wünsche von Anfang an im Mittelpunkt standen – und das in einem Rahmen, der gleichzeitig medizinische Sicherheit bot.

Besonders gut funktioniert hat in diesem Fall die Kombination aus individueller Betreuung und struktureller Vorbereitung: Der Kreißsaal war nach den persönlichen Wünschen vorbereitet, eine Hebamme begleitete die Geburt durchgehend, und auch für das Wochenbett – also die Zeit nach der Geburt – waren Betreuungsumfang und Bedürfnisse im Vorfeld besprochen worden. Diese frühzeitige Abstimmung ermöglichte eine Versorgung, die sich an der Person orientierte – nicht umgekehrt.

Wie Sie ähnlich gute Bedingungen aktiv herbeiführen können

  • Vor der Geburt ist es möglich, verschiedene Geburtseinrichtungen zu vergleichen – darunter auch Hebammenkreißsäle, die an Kliniken angegliedert sind. Solche Einrichtungen verbinden hebammengeleitete Betreuung mit der Möglichkeit, bei Bedarf schnell auf ärztliche Unterstützung zurückzugreifen.
  • Es kann helfen, eigene Wünsche und Vorstellungen frühzeitig zu formulieren und in einem Geburtsgespräch anzusprechen – zum Beispiel zur Atmosphäre im Kreißsaal, zur Begleitung durch eine feste Bezugsperson oder zur Schmerzbehandlung. Eine mögliche Formulierung: „Mir ist wichtig, dass während der Geburt möglichst eine Hebamme dauerhaft bei mir ist – ist das in Ihrer Einrichtung möglich?“
  • Auch für das Wochenbett lässt sich im Vorfeld klären, welche Unterstützung gewünscht wird – etwa durch eine Beleghebamme (eine Hebamme, die sowohl die Geburt als auch die Nachsorge begleitet) oder eine ambulante Hebammenbetreuung zu Hause.
  • Erfahrungsberichte anderer Gebärender – etwa über Bewertungsportale oder Geburtsvorbereitungskurse – können bei der Wahl einer passenden Einrichtung eine hilfreiche Orientierung bieten.

Daran erkennen Sie gute Versorgung

  • Die Einrichtung fragt aktiv nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen – und hält das Besprochene auch ein.
  • Es gibt eine erkennbare Kontinuität in der Betreuung: Möglichst dieselbe Hebamme oder dasselbe Team begleitet Sie durch Geburt und erste Nachsorge.
  • Sie werden über Ihr Betreuungskonzept informiert und können Fragen stellen – ohne das Gefühl, damit zur Last zu fallen.
  • Auch im Wochenbett wird Ihre Selbstbestimmung respektiert: Unterstützung wird angeboten, nicht aufgedrängt.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen

Positive Erlebnisse wie dieses sind wertvoll – sie zeigen, was in der Versorgung möglich ist, und können anderen Schwangeren bei ihrer Entscheidung helfen. Auf mehr-patientensicherheit.de haben Sie die Möglichkeit, eigene Erfahrungen anonym zu melden und damit zur Verbesserung der Versorgung beizutragen.

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: 30-49 Jahre
Art der Einrichtung:Geburt, Krankenhaus
Geschlecht: weiblich

Vielen herzlichen Dank für Ihren wichtigen Fallbericht!

Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:

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