2024-915
Einrenken statt OP – Arm wieder bewegungsfähig
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Meinen linken Arm konnte ich nur bis zu 45 Grad nach oben bewegen. 2 Professoren gaben mir nach einem MRT- Befund, die Empfehlung, mich dringend am Arm operieren zu lassen. Da mir das etwas seltsam vorkam, absolvierte ich einen anderen Arzt, der auf „einrenken“ spezialisiert war. Er sah sich die MRT-Bilder an, riet mir von einer OP ab. Nach einem „einrenken“ meines Rückens und meines Halswirbels konnte ich meinen Arm wieder bewegen, ohne Einschränkungen.
Diese Erfahrung zeigt, wie wertvoll es sein kann, bei einer schwerwiegenden Empfehlung wie einer Operation innezuhalten und eine weitere Meinung einzuholen. Der Betroffene folgte seinem Gespür, suchte eigeninitiativ einen anderen Spezialisten auf – und erzielte damit ein Ergebnis, das eine Operation überflüssig machte.
Was in diesem Fall besonders gut funktioniert hat: Der Patient nahm seine eigene Wahrnehmung ernst, ließ sich nicht allein durch die Anzahl oder den Titel der behandelnden Ärzte leiten und fand eine konservative Behandlung – also eine Behandlung ohne Operation –, die die eigentliche Ursache seiner Beschwerden behob.
Erlebnisse wie dieses sind wertvoll – für andere Patient:innen, aber auch für die Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung. Auf mehr-patientensicherheit.de ist es möglich, eigene Erfahrungen anonym zu melden und damit zur Sicherheit anderer beizutragen.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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