2026-116
Umsonst am Knie operiert – nach 2 Jahren immer noch Probleme
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Verdacht auf Vorderkreuzbandplastik und Meniskusrisse, laut MRT.
Der Orthopäde/Chirurg hat sich die MRT-Bilder nicht angesehen und operiert.
Er kann keine Kreuzbänder operieren und für den Meniskuswurzelriss hatte er weder Personal noch die OP-Geräte dafür.
Ich musste dann 3 Monate auf die richtige OP warten (damit sich keine Narben bilden) und bin die ganze Zeit auf Krücken gelaufen. Den Prof. hatte er empfohlen, weil er sein Freund ist, obwohl es entfernt ist und in der Nähe auch andere qualifizierte Orthopäden gibt. Starke Narbenbildung, musste entfernt werden. Ich humpele nach 2 Jahren immer noch und habe Narbengewebe am Kreuzband. Für eine Zweitmeinung war ich im Krankenhaus. Der Chefarzt hat geschrieben, dass ich rund laufe und hätte ihn gedrängt zu schreiben, der Prof. hätte falsch operiert, was gelogen ist. Der Name vom 1. Orthopäden wurde nicht erwähnt. Sie kennen sich gut, kam heraus.
Eine Operation, von der man sich Besserung erhofft, und danach mehr Beschwerden als vorher – das ist eine belastende Erfahrung, die viele Betroffene an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen bringt. Wenn im Nachhinein deutlich wird, dass die nötige Ausstattung oder Erfahrung für den geplanten Eingriff nicht vorhanden war, kann das tiefes Misstrauen gegenüber dem Gesundheitssystem hinterlassen.
Vor einer Operation werden bildgebende Untersuchungen wie ein MRT (Magnetresonanztomografie) durchgeführt, um das Ausmaß einer Verletzung genau einzuschätzen. Eingriffe an Kniestrukturen wie dem Kreuzband oder dem Meniskus – dem knorpeligen Puffer im Kniegelenk – erfordern spezifische Erfahrung und besondere Operationsgeräte. Nicht jede chirurgische Praxis ist für jeden Eingriff gleichermaßen ausgestattet oder spezialisiert.
Vor einer geplanten Operation ist es möglich, sich aktiv über die Einrichtung und den Eingriff zu informieren – das folgende kann dabei eine Orientierung bieten.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Fall lesen →Ein CIRS-Fall zeigt: Komplikationen bei einer Gebärmutterspiegelung hatten schwere Folgen – Uterusperforation, Kehlkopfschaden und unerfüllter Kinderwunsch.
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Die Betriebskrankenkassen:
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Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team