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2024-592

Sehr gute und wertschätzende Begleitung während der Geburt im Krankenhaus

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Fallbeschreibung:

Positive Geburtserfahrung: Wertschätzende Betreuung im Krankenhaus

Die Begleitung und Betreuung im Krankenhaus vor, während und nach meiner natürlichen Geburt waren sehr positiv. Ich habe mich durchgehend gut beraten gefühlt, wohlwollend und wertschätzend begleitet und unterstützt.

Sehr unterstützend ist auch das Beratungsangebot der „Ersten Emotionellen Hilfe“, das alle in herausfordernden Situationen in Anspruch nehmen können, die in diesem Krankenhaus entbunden haben.

Gut gelaufen:

Keine Angaben

Schlecht gelaufen:

Verbesserungsvorschläge:

Keine Angaben

Weitere Infos:

Keine Angaben

Präventionsmaßnahmen:

Was hier gut gelaufen ist

Eine Geburt ist ein bedeutsames und oft intensives Erlebnis – körperlich wie emotional. In diesem Fall hat die betroffene Person eine Betreuung erlebt, die sie durchgehend als wertschätzend, unterstützend und kompetent wahrgenommen hat. Besonders hervorzuheben ist, dass die Begleitung nicht mit der Geburt endete: Auch in der Zeit danach stand ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zur emotionalen Unterstützung zur Verfügung – die sogenannte „Erste Emotionelle Hilfe“, eine Form der psychosozialen Erstbetreuung nach belastenden oder bewegenden Erlebnissen.

Wie Sie ähnlich gute Bedingungen aktiv herbeiführen können

  • Es ist möglich, sich bereits vor der Geburt gezielt nach dem Betreuungskonzept der Einrichtung zu erkundigen – zum Beispiel: „Wie ist die Begleitung während der Geburt organisiert? Gibt es eine feste Hebamme, die durchgehend bei mir ist?“
  • Wer eine Begleitperson zur Geburt mitbringen möchte, kann dies frühzeitig mit der Einrichtung besprechen und klären, welche Rolle diese Person übernehmen darf und kann.
  • Es ist möglich, im Vorfeld aktiv nach psychosozialen oder emotionalen Unterstützungsangeboten zu fragen – sowohl für die Zeit nach der Geburt als auch für den Fall, dass das Erlebnis belastend war oder ist.
  • Eigene Wünsche und Vorstellungen zur Geburtsbegleitung lassen sich in einem Geburtsplan (einer schriftlichen Zusammenfassung persönlicher Wünsche für die Geburt) festhalten und dem medizinischen Team vorab mitteilen – zum Beispiel: „Ich möchte gerne über jeden Schritt informiert werden, bevor er stattfindet.“

Daran erkennen Sie gute Versorgung

  • Das Team nimmt sich Zeit für Fragen und Erklärungen – auch in ruhigen Phasen der Geburt.
  • Ihre Wünsche und Entscheidungen werden respektiert und in die Betreuung einbezogen.
  • Die Einrichtung bietet Unterstützung auch nach der Geburt an – etwa durch Nachsorgehebammen, psychologische Beratung oder spezielle Angebote wie emotionelle Ersthilfe.
  • Sie fühlen sich als Person wahrgenommen – nicht nur als medizinischer Fall.

Teilen Sie Ihre Erfahrungen

Positive Erlebnisse in der medizinischen Versorgung sind genauso wertvoll wie Berichte über Schwierigkeiten – sie zeigen, was gut funktioniert und können anderen Betroffenen Orientierung geben. Auf mehr-patientensicherheit.de ist es möglich, eigene Erfahrungen anonym zu melden und damit zur Verbesserung der Versorgung beizutragen.

Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt. 

Infos zum Fall:

Perspektive: Patientin oder Patient
Alter: Neugeborene (bis 27 Tage alt)
Art der Einrichtung:Geburt, Krankenhaus
Geschlecht: weiblich

Vielen herzlichen Dank für Ihren wichtigen Fallbericht!

Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:

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