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Termin beim Kardiologen in 12 – 14 Monaten als Kassenpatient
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Wenn man in dieser Praxis einen Termin als Kassenpatient möchte, so hat man mindestens 12 – 14 Monate Wartezeit.
Sollte ein Notfall vorliegen so soll man sich an seine Krankenkasse wenden, diese vermittelt Termine in 200 km Umkreis.
Es ist überhaupt kein Problem als Privatpatient innerhalb von wenigen Tagen einen Termin zu bekommen.
Dieser Arzt soll sich doch einfach auf Privatpatienten spezialisieren und nicht die Kassenpatienten verschaukeln.
Wenn man an der Rezeption steht, wird man nur milde belächelt und eigentlich sofort weg geschickt. Das ist doch nicht in Ordnung.
Anderen Personen im Bekanntenkreis ging es genau so. Kein Einzelfall.
Lange Wartezeiten auf einen Facharzttermin können belastend und verunsichernd sein – besonders dann, wenn gesundheitliche Beschwerden drängen und man das Gefühl hat, nicht ernst genommen zu werden. Dass Kassenpatient:innen in manchen Praxen deutlich länger auf einen Termin warten als Privatpatient:innen, ist eine bekannte Realität im deutschen Gesundheitssystem und kein Einzelfall.
Es gibt verschiedene Wege, die eine schnellere oder bessere Versorgung ermöglichen können – auch ohne private Krankenversicherung.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
Lange Wartezeiten, unklare Rechte: Was GKV-Versicherte bei der Suche nach Psychotherapie wissen sollten – und welche Risiken lauern.
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Fall lesen →Ein Patient mit Aortenklappenstenose wartet über ein Jahr auf einen Kardiologen-Termin. Ein CIRS-Fall über Versorgungslücken für Kassenpatienten.
Fall lesen →Trotz Überweisung und Termin abgewiesen: Ein PTBS-Betroffener schildert 5 Jahre Kampf um psychotherapeutische Versorgung – ein CIRS-Fall über Versorgungslücken.
Fall lesen →Dringlichkeitsüberweisung, kein Termin: Ein Patient wartet 6 Monate auf eine Magenspiegelung – die Diagnose lautete Magendurchbruch.
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Die Betriebskrankenkassen:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patient:innen und Angehörige,
Vielen Dank für Ihre wichtigen Meldungen. Unser System ist aufgrund der zahlreichen Eingänge im Moment an der Belastungsgrenze. Es ist daher zur Zeit nicht möglich, eine Meldung abzugeben. Wir arbeiten daran, das Problem zu lösen. Bitte versuchen Sie es in wenigen Stunden wieder.
Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihr Mehr-Patientensicherheit-Team