2024-1279
Hüftgelenk nach einigen Monaten instabil
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Nach einer Hüft-OP, bei der ein künstliches Gelenk eingesetzt wurde, ging es der Patientin kurzzeitig sehr gut. Dann setzten Schmerzen ein, die grundlos immer mehr zunahmen, bis die o.g. Diagnose gestellt wurde. Ein bakterieller Befall wurde durch Biopsien ausgeschlossen.
Demnächst wird die Hüfte ausgewechselt.
Eine Operation, die zunächst gut verläuft und Erleichterung bringt – und dann doch wieder Schmerzen und Unsicherheit. Das ist eine belastende Erfahrung, die viele Betroffene verunsichert. Eine Instabilität des künstlichen Hüftgelenks (das heißt: das Gelenk sitzt nicht mehr so fest und zuverlässig wie vorgesehen) kann sich manchmal erst Wochen oder Monate nach dem Eingriff bemerkbar machen – durch zunehmende Schmerzen, die zunächst schwer einzuordnen sind.
Wenn nach einer Gelenkoperation neue oder stärker werdende Beschwerden auftreten, gibt es einige Möglichkeiten, die eigene Versorgung aktiv zu begleiten.
Hinweis: Die Vorschläge zu den Präventionsmaßnahmen wurden mit KI-Unterstützung erstellt.
Jeder einzelne Bericht hilft die Patientensicherheit zu verbessern und konkrete Tipps daraus abzuleiten. Bitten haben Sie dafür Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr alle Berichte veröffentlichen und individuell kommentieren. Wir sichten aber jeden einzelnen Bericht und aus jedem Fall nutzen wir wichtige Inhalte für unsere Tipps, Fokusfälle und Erklärfilme. Die bisher erstellten Dokumente auf Basis Ihrer Fälle finden Sie hier:
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Die Betriebskrankenkassen:
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